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CORONA-KRISE

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der Corona-Krise ist das Verlagsbüro bis auf Weiteres nicht besetzt. Bestellungen über unsere Website können allerdings vorgenommen werden. Darüber hinaus sind unsere Titel in den stationären Buchhandlungen und online erhältlich.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von Iwanowski’s Reisebuchverlag

Neuerscheinungen im März

 

 

Gedanken und Informationen zur gegenwärtigen Situation bei Iwanowski’s Individuelles Reisen von Michael Iwanowski

Das Auswärtige Amt warnt vor nicht notwendigen touristischen Reisen ins Ausland bis zum 14.06.2020.

Daher sagen wir alle Reisen bis einschließlich zum 14.06.2020 ab.

Folgend dem Abreisedatum informieren wir alle Kunden nach und nach und stornieren die Pauschalreise kostenlos bis zum 14.06.2020.

Für den Zeitraum 15.06.2020 bis einschließlich 31.10.2020 bieten wir Ihnen die Möglichkeit an, Ihre gebuchte Reise auf das nächste Jahr kostenlos zum gleichen Preis umzubuchen. Bei Flügen können, je nach Airline und Tarifklasse, Zusatzkosten anfallen, bitte erfagen Sie diese bei uns.

Es wäre toll, wenn Sie sich zu einer Verlegung Ihrer Reise entschließen könnten! Sie sichern damit allen Mitarbeitern bei uns und bei unseren Leistungsträgern in Afrika auf diese Weise Arbeitsplätze und gesicherte soziale Rahmenbedingungen!

Selbstverständlich wird Ihre bereits geleistete Anzahlung auf die umgebuchte Reise gutgeschrieben.

Als kleines Dankeschön:

Möchte ich mich bei Ihnen dafür mit einem Nachlass in Höhe von 5 % auf Ihren Reisepreis (Landarrangement) bedanken!

Rufen Sie uns einfach an, wir sind Montag bis Freitag zwischen 9 – 15 Uhr für Sie erreichbar.

Frau Herbst und Herr Tegas sind auf diese Umbuchungen spezialisiert:
Tel.: +49 2133 26030

Mit herzlichen Grüßen und bleiben Sie gesund

Ihr Michael Iwanowski mit dem „Corona-Team“

 

Afrika Briefing No. 27

Die Lage
Generell ist die Gesamtlage bei Einreisen noch volatil. Rufen Sie daher unser Team einfach an, Frau Herbst und Herr Tegas wissen das Neueste!

Im Überblick:
Tansania: Internationale Flüge sowie Reisen im Lande sind nun wieder möglich. Eine Temperaturmessung erfolgt am Flughafen (38 Grad °C). Kein Quarantäne-Zwang, wenn man kein Fieber hat.

Südafrika: Hier werden die coronabedingten Einschränkungen auf das Level 3 herabgestuft. Internationale Reisen werden aber wohl erst eher am Ende des Jahres möglich sein.

Namibia: zzt. noch keine Einreise möglich. Im Lande selbst darf man wieder unbeschränkt reisen. Restaurants sind noch geschlossen, Hotelgäste dürfen die hoteleigenen Restaurants nutzen. Ab 01.07.2020 sind Verbindungen der Air Namibia nach Frankfurt geplant.
(Deutsche Botschaft Windhuk)

Botswana: Das Einreiseverbot dürfte bis mindestens Ende Juni gelten.
(africanews.com)

Der Ausblick
Eine wahre Naturidylle ist das Groobos Private Nature Reserve östlich von Kapstadt, eine Traumlandschaft für Freunde der Kapvegetation. Hier treffen Sie auf nur sehr wenige Besucher, social distancing ist also naturgemäß gegeben. Der Blick reicht von der Anhöhe über die Walker Bay bis zum Kap der Guten Hoffnung. Hier werden interessante Ausflüge angeboten, tolle Zimmer verwöhnen ebenso wie eine hervorragende regional geprägte Küche.

Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
Es grüßt Sie

Michael Iwanowski und das Afrika-Team von Iwanowski´s Individuelles Reisen!

Und denken Sie daran:
Unser Angebot für Umbuchungen von Landarrangements von 2020 auf das Jahr 2021 mit 5 % Sonderrabatt! Und falls Sie noch keine Reise für 2021 gebucht haben: Jetzt ist dafür eine gute Zeit!

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Afrika Briefing No. 26

Die Lage: Das veränderte Fliegen
Wir werden oft gefragt, wie hygienisch und Corona-sicher Flüge sind. Dazu habe ich einige Fakten zusammengetragen:

    1. Es wird für eine bestimmte Zeit zunächst eine Maskenpflicht geben. Dadurch reduziert sich von vornherein eine mögliche Ansteckung erheblich. Husten- und Niesetikette werden von Mitreisenden aus Rücksicht zum allergrößten Teil und Kenntnis der Infektionsübertragung beachtet und sind ja schon wochenlang antrainiert.
    2. Die Luft im Flugzeug ist darüber hinaus extrem gefiltert. Die Luftströmungen verlaufen vertikal, d. h. von der Decke zum Boden, wo die Luft wieder abgesaugt wird. Das bedeutet zusätzlich großen Schutz vom „Luftraum“ des Nachbarn.
    3. Die Klimaanlagen sind mit „High Efficiency Particulate Air Filtern“ bestückt, solche Filter werden auch in OP-Sälen verwendet. Die Wahrscheinlichkeit der Herausfilterung von Corona-Viren liegt bei 99.97 % (US – Behörde Environmental Protection Agency).
    4. Zusätzlich gibt es an Bord aller Airlines weitere intensivierte hygienische Maßnahmen wie verstärkte Desinfizierung von Griffen, Toiletten und reduzierte Service-Frequenzen.
    5. Viele Airlines werden bei der Sitzplatzverteilung je nach Passagieraufkommen darauf achten, Abstände zu maximieren.

Durch all diese Maßnahmen wird das Fliegen zwar nicht unbedingt schöner, aber dafür gesundheitlich geschützter als es je war.

Der Ausblick: Das Helmeringhausen Hotel & Guestfarm/Namibia
Im mittleren Süden Namibias, auf dem Wege z. B. vom Sossusvlei nach Aus und Lüderitz, liegt das kleine Dorf Helmeringhausen. Gegründet von Hubert Heester, einem Angehörigen der deutschen Schutztruppe, wurde aus dem Ort das Zentrum der namibischen Karakulzucht.

Es ist normalerweise eher ein „Durchfahr-Ort“ mit Tankstelle, gäbe es nicht das Helmeringhausen Hotel. Das Hotel ist 22 Zimmer groß inmitten einer weiten Savannenlandschaft wird man hier bestens verwöhnt. Schmucke geschmackvolle Einrichtung, überall ist die Liebe zum Detail zu verspüren. Hervorragende Landküche und last not least wirklich Namibias bester Apfelkuchen! Man kann wunderbar draußen sitzen, es gibt schattige Plätze weit weg von anderen („social distancing“), dem Gast werden interessante Farmrundfahrten angeboten. Hier kann man es bestens aushalten, um „herunterzufahren“. Natürlich gibt es hier einen schönen Swimmingpool, und im Gelände kann man nach Lust und Laune herumstrolchen, die Farm ist 11000 ha groß!

Menschliches Herzstück ist die Familie Basler. Björn und Katja stammen aus Deutschland und haben den größten Teil ihres Lebens in Namibia verbracht. Und diese Gastfreundschaft und ihr Service-Wille sind es, um hier zu verweilen. Der Seele Namibias können Sie sich hier nähern!

Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
Es grüßt Sie

Michael Iwanowski und das Afrika-Team von Iwanowski´s Individuelles Reisen!

Und denken Sie daran:
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Afrika Briefing No. 25

Die Lage
Wir schauen beim Thema Corona immer wieder auf die großen Reise-Länder wie Südafrika oder Namibia. Wie sieht es aber z. B. in Äthiopien aus?

Wenn wir davon ausgehen, dass es sich bei Corona vor allem um ein Virus handelt, das durch Reisen „importiert“ wird, dann sind außer Addis Abeba als Hauptstadt die ländlichen Regionen kaum betroffen, aber dennoch gefährdet.

Körperliche Nähe gehört in Äthiopien zur Kultur: Man teilt das Essen, man umarmt sich, man empfängt und spendet körperliche Nähe, man lebt in den Dörfern dicht an dicht.

Und hier spielen ländliche Hospitale eine besondere Rolle, vor allem in Prävention und Schulung, allen voran das Attat–Hospital.

Überblick über die Lage im Allgemeinen in Äthiopien:

Wenn auch schon 15 Jahre alt, doch ein berührender Bericht einer deutsche Krankenschwester auf Zeit:
Helfen durch Mitarbeit

Der Ausblick
Äthiopien: Reisen in das Mutterland des Kaffee

Ursprung und Verbreitung

Äthiopien gilt als das Mutterland des Kaffees. West-Äthiopien ist die niederschlagreichste Region des Landes. Im dortigen Regenwald liegt die Heimat des Kaffees. Der Name geht auf das ehemalige Königreich Kaffa zurück. Von dort aus verbreitete sich der Kaffee zuerst in Äthiopien, dann gelangte er übers Rote Meer auf die Arabische Halbinsel und eroberte später von dort die gesamte Welt. Über den Ursprung der heute verbreiteten Nutzung des Kaffee gibt es in Äthiopien verschiedene Geschichten. Eine erzählt vom Streit eines Ehepaars, bei dem die Frau eine Schüssel mit den zuvor vom Fruchtfleisch gelösten Kaffeekernen aus Wut nach ihrem Mann wirft. Dieser duckt sich und die Kaffeekerne fallen ins Feuer. Nach einiger Zeit zog ein wohliger Geruch durch die Hütte und die beiden entdeckten, dass der Kaffee mit Feuer geröstet noch besser schmeckte. In einer anderen Geschichte entdecken Mönche nach einemWaldbrand die gut riechenden verbrannten Kaffeebohnen und probierten sie. Der Kaffee kam wahrscheinlich während des Axumitischen Reichs im 6. Jh. auf die Arabische Halbinsel. Durch den arabischen Handel verbreitete sich der Kaffee zunächst in der wachsenden islamischen Welt, bevor er über das Osmanische Reich auch nach Europa kam. 1679 entstand in Hamburg das erste Kaffeehaus in Deutschland.

Zubreitung und Genuss

Tagsüber trinken Äthiopier traditionell Wasser. Bei einem Besuch, einem guten Essen oder bei Zusammenkünften wird Kaffee getrunken, der zuvor in traditioneller Weise geröstet und gekocht wird. Der Kaffee in Äthiopien ist stark und wird ohne Milch, aber auf Wunsch mit Zucker in kleinen, henkellosen Tassen serviert.

Kaffee aus Äthiopien in Deutschland bestellen

Das Projekt Kaffa vertreibt über einen Online-Shop Wildkaffe aus Äthiopien. Die Einnahmen sollen helfen, die Lebensbedingungen der Kaffeebauern und die genetische Vielfalt des Regenwalds zu verbessern. Zum Beispiel „KAFFA, mild, 250g, GANZE BOHNE, Wildkaffee aus Äthiopien, bio- und Naturland Fair zertifiziert“, 7,95 EUR zzgl. Versandkosten. Hier lessen sie mehr über das Projekt Kaffa

© Text auszugsweise aus Iwanowski’s Reiseführer Äthiopien
© Foto: Birgit Waltzinger, Kaffeezeremonie

Sie interessieren sich für eine Reise nach Äthiopien? Das Team von Iwanowski’s Reisen hilft Ihnen bei Ihrer individuellen Reiseplanung. Tel.-Service: +49 (0) 2133.26030 Der Reiseführer Äthiopien für Individualisten und Afrika-Kenner aus dem Iwanowski Reisebuchverlag enthält fünf ausführliche Routenbeschreibungen durch die schönsten Landesteile.

Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
Es grüßt Sie

Michael Iwanowski und das Afrika-Team von Iwanowski´s Individuelles Reisen!

Und denken Sie daran:
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Afrika Briefing No. 24

Die Lage
Dieses Wochenende ist wohl keine Chance unterzukommen: In Swakopmund ist das Strandhotel wegen des langen Wochenendes ausgebucht! Auch ohne Touristen! Das hat mich schon erstaunt. Tatsächlich scheint bei einem Teil der Bevölkerung Lust auf Luxus vorhanden zu sein, auch das entsprechende Geld. Auch sonst scheint alles fast wie beim Alten, Restaurants werden ebenso bald geöffnet, das Straßenleben scheint von der Optik normal. Wir freuen uns mit den Namibiern, die wir sicherlich bald besuchen können, wenn Corona hoffentlich ein Fremdwort wird und Reisen wieder möglich ist.

Der Ausblick: Ouhave, Heimat der Nguni Rinder

Im weiten Nordosten Namibias kann man noch das echte und unverfälschte Farmleben kennenlernen – ohne den touristischen Zirkus, weit ab vom Trubel der schaulustigen und rastlosen Allradfreaks. Zum nördlichen Eingang des Waterberg-Parks sind es etwa 100 km. Hier vergeht die Zeit noch langsam, der Druck des „Sehenmüssens“ tendiert gegen Null.

In dieser friedvollen Umgebung bietet die Farm Ouhave eine unprätentiöse, schlichte und authentische Landunterkunft an. Farm Life pur inmitten ganzer Herden von Ngunis (mit eigener Facebookseite), einer uralten Rinderrasse, die sich über Jahrhunderte an die unvorhersehbaren Launen der Natur angepasst hat. Überlebensfähig in Dürren, zeckenresistent und wenig krankheitsanfällig – das heißt für den Züchter: Gutes Fleisch, bestes Leder!

 

Nguni-Rinder sind wahre Charakter-Tiere: Sie haben sehr unterschiedliche Farben und Fellmuster, sind oft gescheckt, braun-weiß-schwarz – es gibt buchstäblich alle Variationen. Die südafrikanischen Zulus, die diese Rasse vor Hunderten von Jahren in das südliche Afrika brachten, verwenden über 300 Wörter, um allein den Farbreichtum dieser Rinder zu beschreiben. Sie lieferten Inspirationen für alte, fast vergessene Lieder. Die Tiere sind sehr robust, vermehren sich schnell und bedürfen lediglich minimaler Pflege. Und erst das Fell: weich, angenehm und robust, ideal als Material für langlebige Sessel und Sofas – und das im Design des Art déco (http://sezani.com/). Ein wahrer afrikanischer Traum.

 

Bei einer morgendlichen Fahrt im Geländewagen erlebt man mit offenen Augen und Herzen das wahre Namibia in seiner beeindruckenden Landschaft. Spektakulär! Vielleicht nicht unbedingt etwas für das Kameraauge, aber umso mehr für das Herz: Frei umher streifendes Wild, eine bunt gefächerte Vogelwelt … Die Luft des Damara Veld ist prägend für alle Sinne, eine Wanderung erschließt die verborgenen Naturschätze. Hier genießt man eine einfache, ehrliche und naturnahe Farmküche, fernab von Convenience Food und „Organic Tralala“. Man kann im Busch picknicken, am Pool faulenzen oder bei einem Sundowner einfach die Seele baumeln lassen. Die sympathischen Betreiber Bianca und Hans kümmern sich liebevoll um ihre Gäste, die wie Freunde empfangen und verwöhnt werden. Bianca gestaltet viele schöne Dinge wie z. B. Handtaschen aus Leder – sicher ein Souvenir der besonderen Art. Auch die praktisch und ansprechend gestalteten Zimmer verraten Biancas kreative Ader. Gäste können zwischen Halbpension, Bed & Breakfast und Camping mit Selbstversorgung wählen.

Adresse: Achten Ouhave Country Home, D2459 Road, Osire | P.O.Box 1866, Otjiwarongo 9000, Namibia, WLan vorhanden, Tel. +264 67 306 209, Anfahrt über die D 2459 nur 15 km vom Osire Refuge Camp an der C 30 gelegen. https://www.facebook.com/ouhavecountryhome/

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© Text: Michael Iwanowski, Fotos und Video: Ouhave Country Home

Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
Es grüßt Sie

Michael Iwanowski und das Afrika-Team von Iwanowski´s Individuelles Reisen!

Und denken Sie daran:
Unser Angebot für Umbuchungen von Landarrangements von 2020 auf das Jahr 2021 mit 5 % Sonderrabatt! Und falls Sie noch keine Reise für 2021 gebucht haben: Jetzt ist dafür eine gute Zeit!

 

Afrika Briefing No. 23

Die Lage
Wie empfinden Sie die derzeitigen Lockerungen? Viele Restaurants sind wieder geöffnet, wenn auch mit strikten Auflagen. Museen laden zum Besuch ein, das öffentliche Leben gewinnt an Fahrt. Der Straßenverkehr hat zugenommen, man sieht wieder ab und zu Flugzeuge am Himmel.

Und doch fühlt sich alles anders an: Maskenpflicht in Geschäften, Abstandspflicht. Der Weg in die Normalität wird länger dauern als das Einführen von Schutzmaßnahmen. Aber dieser Weg hat begonnen, und das ist gut so.

Unsere afrikanischen Partnerländer tasten sich ebenso langsam voran. So hat Namibia die binnenländischen Restriktionen erheblich gelockert (Inlandsflüge wurden aufgenommen, Reisefreiheit nun im gesamten Land), Tansania hat sogar wieder internationale Flüge zugelassen. Das alles lässt hoffen, in näherer Zukunft wieder Reisen in das östliche und südliche Afrika zu unternehmen.

Wir bleiben für Sie am Ball, auch wenn wir zwei Ratschläge an Sie haben:

  1. Bei uns gebuchte Reisen für 2020 sollten Sie möglichst in das Jahr 2021 verschieben, dann dürfte sich eine Menge normalisiert haben. Dabei helfen wir Ihnen auch finanziell: Auf Ihr Landarrangement gebet wir einen Preisnachlass von 5 %.
  2. Mit ausgewählten Partnern arbeiten wir daran, dass Sie eine Reise, die Sie jetzt buchen, bis 21 Tage vor Reiseantritt kostenlos umbuchen oder stornieren können. Aber noch sind wir nicht so weit.

Ein wenig zum Stöbern, über die Lage in Tansania:
Internationale Flüge wieder zugelassen
Diverse Infos zur Lage

Der Ausblick
Heute stelle ich Ihnen die brandneue Pioneers Lodge in Victoria Falls in Simbabwe vor. Die Victoria Falls sind ja besonders beliebt in der Kombination mit Namibia- und Botswana-Reisen.

Diese Lodge liegt nur 2,5 km von den Victoriafällen entfernt in damit idealer Lage. Die nostalgische Ära der Pionierforscher wurde perfekt mit modernen Annehmlichkeiten kombiniert, um allen Anforderungen des heutigen Reisenden gerecht zu werden.

Inmitten üppiger Gärten mit wunderschön gepflegten Rasenflächen ist diese Lodge mit fünfzig Zimmern eine gute Option für diejenigen, die Wert auf Komfort und Eleganz legen. Die Zimmer sind geräumig und geschmackvoll im klassischen Stil eingerichtet und bieten einen klaren und offenen Blick auf den Garten. Klimaanlagen, Ventilatoren, Zimmersafes, Moskitonetze sowie Tee- und Kaffeezubehör sorgen für guten Komfort. Jedes Zimmer verfügt über ein eigenes Bad mit Dusche, WC und einem Doppelwaschtisch. Die Pioneers Lodge ist ein familienfreundliches Hotel mit vier Familienzimmern.

Das Herzstück der Pioneers Lodge ist der zentral gelegene Hauptbereich. Das Layout und das klassische Dekor sind äußerst einladend mit einer ruhigen und stilvollen Lounge, die luftig und komfortabel ist, und der weitläufige Speisebereich im Inneren mutet nostalgisch an. Es gibt einen großen Barbereich im Salonstil, in dem eine Auswahl an kalten und heißen Getränken serviert wird, darunter lokales Craft Beer aus Sambesi-Wasser. Für den modernen Reisenden ist WLAN wichtig und in der gesamten Lodge verfügbar. Unter der heißen afrikanischen Sonne befinden sich in den üppigen Gärten zwei Swimmingpools.

Das Pioneers setzt sich für Umweltfreundlichkeit ein. Sorgfältig platzierte Sonnenkollektoren werden verwendet. Obwohl noch nicht vollständig vom Stromnetz getrennt, wird der größte Teil der Lodge mit Solarenergie betrieben, welche im Notfall mit einem Generator unterstützt wird. Die Pioneers Lodge unterstützt auch lokale Wohltätigkeitsorganisationen für Wildtiere bei Naturschutz-, Wilderei-, Forschungs- und Abfallprojekten, die alle in der Region von Victoria Falls tätig sind.

Informationen und Bilder: Safari Destinations – danke an Carina Grüninger

Erfahren Sie mehr über Victoria Falls in unserer Leseprobe aus unserem Reisehandbuch Namibia.

Es grüßt Sie herzlich

Michael Iwanowski und das gesamte Iwanowski-Team, bleiben Sie uns gewogen!

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Bildergalerie zur Pioneers Lodge:

 

Afrika Briefing No. 22

Die Lage
Es lockert sich! In Deutschlands Städten und Gemeinden sieht das Leben, zumindest optisch, fast wie in Vor-Corona-Zeiten aus. Die allermeisten halten sich an die Regeln, wie Distanz halten (was nicht immer möglich ist!) und die Hygienemaßnahmen (u.a. Hände desinfizieren, Mund- und Nasenschutzmasken in Geschäften bzw. öffentlichen Räumen tragen). Nach Wochen der Isolierung genießt man die teilweise wiedererlangte Freiheit, und das vor allem bei schönem Frühsommerwetter.

Positiv werden ebenso die langsamen Lockerungen der Reisebeschränkungen aufgenommen: Diese Woche wird hier etwas in Bewegung kommen, verschiedene Länder der EU werden doch noch Urlaub am Mittelmeer und den Bergen ermöglichen. Alles das war noch vor kurzer Zeit undenkbar. Selbst die lebensfrohen Griechen haben ihre Strände wieder geöffnet, ein Abstand von Sonnenschirm zum Sonnenschirm anderer Gäste soll mindestens 4 Meter betragen, also preußische Disziplin auch am Mittelmeer!

Und jetzt Afrika! Hier scharren schon einige Länder und ihre Politiker mit den Füßen. Die wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns werden innenpolitisch immer mehr als Gefahr für den sozialen Frieden gesehen. Fluggesellschaften wie die SWISS kündigen bereits Verbindungen u. a. nach Johannesburg ab Juni 2020 an. Mehr Informationen dazu können Sie unter Reisetopia.de finden.

Bleiben wir also alle in positiver Hoffnung! Und wenn Sie sich als bereits gebuchter Reisender noch unsicher fühlen:

Wir bieten eine kostenlose Umbuchung auf das Jahr 2021 an, mit einem zusätzlichen Preisnachlass von 5% auf das Landarrangement! Wenn das mal kein Deal ist! Rufen Sie uns einfach an, unsere „Corona–Experten“ Frau Herbst und Herr Tegas sind Mo. bis Fr. von 9 bis 15 Uhr telefonisch unter + 49 2133 2603 0 oder per E-Mail über info@afrika.de für Sie erreichbar.

Der Ausblick
Eine fast vergessene Landschaft in Südafrika sind die Cedarberge zwischen Citrusdal und Clanwilliam im Western Cape. Die Clanwilliam-Zeder hat der Bergregion ihren Namen gegeben. An den westlichen Ausläufern sind die Cedarberge eher trocken, aber dank raffiniert angelegter Bewässerungsanlagen wird Fruchtbarkeit ermöglicht. Das Wasser stammt aus der Region um Paarl. Der Oliphants River mündet im Clanwilliam-Stausee, von wo aus das Bewässerungssystem gespeist wird. So ist üppiger Obst- und Weinanbau möglich, sozusagen Oasenkulturen an der Westküste.

Zur Inspiration:

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Safari live: Dabei sein ist alles!
Skandal, alle Tiere im afrikanischen Busch ohne Mundschutz! Schauen Sie einmal bei WildEarthTV vorbei.

Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
Es grüßt Sie

Michael Iwanowski und das Afrika-Team von Iwanowski´s Individuelles Reisen!

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Afrika Briefing No. 21

Die Lage
Ohne Touristen kein Naturschutz! Ich bin mir sicher, für Sie als Afrika-Kenner ist das nichts Neues. Durch Tourismus und die vielen Ranger, die den Busch durchkreuzen, haben Wilderer kaum Chancen und werden entdeckt. Doch jetzt?

In den Naturschutzgebieten ist kein Tourist unterwegs! Gleichzeitig steigt in den Dörfern, die angrenzen, das Bedürfnis nach Fleisch, da die Menschen kaum über Geld verfügen. Die Jobverluste in der Touristik (Guides, Lodge-Personal, Zulieferer, Handwerker etc.) verfügen kaum noch über Einkommen und damit nimmt Wilderei zu. Vielerorts werden deshalb die jahrzehntelangen Bemühungen innerhalb kurzer Zeit zunichte gemacht. Ein afrikanisches Trauma!

Tourismus und Naturschutz gehen Hand in Hand, Ökologie hat hier viel auch mit der Ökonomie zu tun. Sehnsüchtig wartet man deshalb auf die Aufhebung der Corona -Restriktionen. Hierzu auch ein interessanter Artikel inkl. Video vom ZDF Panorama: Corona stoppt schützenden Safari – Tourismus (ZDF Panorama)

Der Ausblick: Positives leistet bereits die Natur
Es gab in den meisten Teilen des südlichen Afrika tolle Regenfälle, ein Segen für die Natur und die Menschen. Die Victoria Fälle sind voller Wassermassen und die Situation am Okavango war seit gefühlten Ewigkeiten nicht so grandios. Botswana und Namibia und große Teile Südafrikas und Tansanias sind grün. Am Sossusvlei in Namibia sind die Dünen ohne eine einzelne Spur eines Touristen. Afrika präsentiert sich im juvenilen Zustand. Es ist an der Zeit, die nächsten Reisen für 2021 zu planen!

Der Thamalakane River schaffte es gestern nach vielen Jahren wieder bis nach Maun, ein Schauspiel der Natur! Anbei zwei wundervolle Videos:

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Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
Es grüßt Sie

Michael Iwanowski und das Afrika-Team von Iwanowski´s Individuelles Reisen!

PS: Besten Dank an Carina Grüninger von Safari Destinations für die aktuellen Bilder und Videos

Und denken Sie daran:
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Afrika Briefing No. 20

Die Lage
Wir erleben gerade ein hohes Maß an Solidarität unserer Kunden! Unsere „Corona Spezialcrew“ mit dem Telefondienst von 9 – 15 Uhr (+49 2133 26030) ist manchmal zu Tränen gerührt. Unser Angebot für Umbuchungen von Landarrangements auf das Jahr 2021 mit 5 % Sonderrabatt wollen manche Umbucher noch gar nicht einmal annehmen.

Zitat:
„Das braucht Ihr und Eure afrikanischen Partner jetzt bestimmt eher als wir!“

Da wird es einem warm ums Herz, und wenn die Corona -Krise etwas Gutes haben sollte: Sie fördert das Miteinander, das Mitmenschliche ohne Förderprogramm. Wenn etwas in der Nach-Corona-Zeit bleiben sollte, dann diese guten Seiten menschlichen Wesens. Dafür möchte ich mich bei Ihnen besonders bedanken, das gibt uns allen Mut. Und vielleicht ist das ein Stück afrikanische Empathie, die uns alle verbindet!

Wir werden sehr oft gefragt: Wie lange wird es dauern, bis wir reisen dürfen? Ein Blick in die Glaskugel gefällig? Ich denke, Namibia könnte der Vorreiter sein, bedingt durch extrem niedrige Anzahl an Infektionen und einer Genesungsrate von 100%. Folgen dürfte Botswana, danach Südafrika? Üben wir uns in Geduld, auch wenn es schwerfällt.

Der Ausblick: Auf besonders schöne und unvergessliche Ziele
Heute stellen wir Ihnen das Desert Hills Glamping Camp in Namibia vor.
Es ist eine fast luxuriöse Zelt-Lodge am Rande der Namib, von der Anhöhe genießt man wunderbare Ausblicke in das „Land der Weite“. Der Besucher wird nichts an Komfort vermissen: Es gibt natürlich Elektrizität, sogar einen Pool und die Abstände zum „Nachbarn“ sind groß genug. Tagesausflüge zum Sesriem Canyon und das Sossusvlei sind bequem möglich. Natürlich wird man hier mit gutem Frühstück und Abendessen verwöhnt. An einer Bar und Feuerstelle kann man den Sonnenuntergang genießen!

 

Afrika Briefing No. 19

Die Lage
Überall werden nun zunehmend „Corona-Befreiungen“ diskutiert bzw. durchgesetzt. Proteste weltweit für Lockerungen, da sich die wirkliche Gefährlichkeit der Pandemie, gemessen an der Bevölkerungszahl, als immer weniger legitimierbar für z. T. totale Shutdowns erweist. Die sozioökonomischen Folgen sind jetzt schon über viele Jahre eine Hochbelastung, selbst für die reichen Staaten dieser Welt.

Im März, als die Corona-Pandemie begann, haben wir alle paar Minuten die Warnungen des Auswärtigen Amtes erhalten, Staat für Staat schloss den internationalen Flugverkehr und seine Landesgrenzen, ohne eine eingehende Prüfung der tatsächlichen regionalen Lage! Selbst innerhalb der EU schotteten sich die Staaten ab. Praktisch isolierten sich die europäischen Staaten voneinander! Es stellte sich innerhalb von 48 Stunden ein Domino-Effekt ein, ein Steinchen nach dem anderen fiel, Land für Land geriet in die Corona-Starre.

Und nun beginnen unsere afrikanischen Gastländer, wie z. B. Namibia und zaghaft auch Botswana, ihre Beschränkungen zu lockern. Vielleicht, so unsere Hoffnung, wird es einen umgekehrten Domino-Effekt in die (Reise-) Normalität geben.

Der Ausblick: Erholung auf Onduruquea Guestfarm bei Omaruru
In der Nach-Corona-Zeit ist diese Gästefarm in besonderer Weise für einen längeren Aufenthalt zu empfehlen. Die sehr gepflegte und familiär geführte Namib Gästefarm Onduruquea liegt ca. 240 km von Windhoek entfernt, nahe dem grandiosen Erongo-Gebirge. Die 10 komfortablen Grasdachbungalows auf dem 16.000 ha großen Gelände sind alle mit einer Klimaanlage und Minibar ausgestattet. Von hier aus blickt man auf ein beleuchtetes Wasserloch. Unter hohen Akazienbäumen, nur wenige Meter vom Wasserloch entfernt, steht ein geräumiges Luxus-Zelt (38m²), das für vier Personen Platz bietet, perfekt für Familien. Ein großes Schwimmbad mit Naturpanorama und ein Massageraum sorgen für Entspannung.

Die deutsch-afrikanische Küche ist mit dem selbst angebauten Gemüse und gutem Wildfleisch für jeden ein Genuss. Es wird wohl kaum eine Unterkunft in Namibia geben, wo eine High-End-Küche so perfekt umgesetzt wie hier.

Ein tolles Erlebnis sind die Wildbeobachtungsfahrten mit dem Besitzer, der immer eine spannende Geschichte aus seiner mehr als 40-jährigen Erfahrung zu erzählen hat. Idyllisch ist ebenso ein angebotenes Busch-Frühstück, näher kann man Namibias Natur nicht sein. Und mein Tipp: Genießen Sie einen begleiteten Tagesausflug ins Erongo-Gebirge, zu den San und den Felsenmalereien und Felsgravuren.

Unserem „Corona-Krisen-Team“ sind wir zu großem Dank verpflichtet! Frau Arlene Herbst und Herr Paolo Tegas buchen zurzeit sehr viele Kunden von 2020 auf 2021 um. Dazu gehören starke Nerven, afrikanische Geduld und hohe Sachkenntnis. Alles davon besitzen die beiden, die schon fast 20 Jahre im Team von Iwanowski´s Reisen arbeiten und unsere afrikanischen Destinationen kennen und lieben. Und bei jeder erfolgreichen Umbuchung denken sie an glückliche Gesichter unserer afrikanischen Partner, denen es wie uns um jeden Gast geht!

 

 

Afrika Briefing No. 18

Die Lage
Gestern haben wir mit unserem Team besprochen, wie wir Kunden helfen könnten, die lieber erst 2021 reisen möchten, weil sie sich dann weniger corona-gestresst fühlen.

Unser Ergebnis:

Das Auswärtige Amt warnt vor nicht notwendigen touristischen Reisen ins Ausland bis zum 14.06.2020.

Daher sagen wir alle Reisen bis einschließlich zum 14.06.2020 ab.

Folgend dem Abreisedatum informieren wir alle Kunden nach und nach und stornieren die Pauschalreise kostenlos bis zum 14.06.2020.

Für den Zeitraum 15.06.2020 bis einschließlich 31.10.2020 bieten wir Ihnen die Möglichkeit an, Ihre gebuchte Reise auf das nächste Jahr kostenlos zum gleichen Preis umzubuchen. Bei Flügen können, je nach Airline und Tarifklasse, Zusatzkosten anfallen, bitte erfagen Sie diese bei uns.

Es wäre toll, wenn Sie sich zu einer Verlegung Ihrer Reise entschließen könnten! Sie sichern damit allen Mitarbeitern bei uns und bei unseren Leistungsträgern in Afrika auf diese Weise Arbeitsplätze und gesicherte soziale Rahmenbedingungen!

Selbstverständlich wird Ihre bereits geleistete Anzahlung auf die umgebuchte Reise gutgeschrieben.

Als kleines Dankeschön:

Möchte ich mich bei Ihnen dafür mit einem Nachlass in Höhe von 5 % auf Ihren Reisepreis (Landarrangement) bedanken!

Rufen Sie uns einfach an, wir sind Montag bis Freitag zwischen 9 – 15 Uhr für Sie erreichbar.

Frau Herbst und Herr Tegas sind auf diese Umbuchungen spezialisiert:
Tel.: +49 2133 26030

Mit herzlichen Grüßen und bleiben Sie gesund

Ihr Michael Iwanowski mit dem „Corona-Team“

Der Ausblick auf etwas Besonderes:
Die Ongula Homestead Village Lodge im Norden Namibias

Wenn Sie in einmal für kurze Zeit in echtes afrikanisches Leben eintauchen möchten, dann empfehle ich die Ongula Lodge im Ovamboland. Hier bekommt man das Gefühl, im echten authentischen Afrika angekommen zu sein.

Hierzu haben wir auch eine kleine Leseprobe aus unserem Buch 101 Namibia für Sie.
(weitere Infos zum Buch finden Sie in unserem Shop)

Auch ein kurzes Video, welches die traditionelle Herstellung von Maismehl zeigt, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.

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Afrika Briefing No. 17

Die Lage
Leider hat es mich gestern getroffen: Der Arm wurde eingeschient, Ellbogen-Gelenk-Entzündung! Und damit kann ich nur bedingt schreiben, ich möchte Sie aber dennoch mit Aktuellem und Inspirierendem versorgen!

Zwei erfreuliche Nachrichten:

Die neue Corona-Statistik Namibia (PDF)

Auch Botswana wird wohl Corona-bedingte Einschränkungen in den nächsten Tagen lockern, da es kaum neue Infektionen mehr gibt.

Der Ausblick
Und jetzt „frische“ Bilder aus Swakopmund/Namibia, der Alltag nach Ende des Lockdowns. Es sind ermutigende und damit erfreuliche Bilder einer Fast-Normalität, inklusive eines Sandsturms, gestern aufgenommen von Hilmar Tonnemacher von Abenteuer Afrika Safari.

 

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Wenn Sie mehr über Swakopmund erfahren möchten, laden wir Sie herzlich zu einer kleinen Leseprobe aus der gerade erschienenen 31. Auflage unseres Reise-Handbuchs Namibia ein.

 

In unserem Shop können Sie noch mehr über unser Reise-Handbuch Namibia erfahren und dies natürlich auch versandkostenfrei erwerben.

 

Afrika Briefing No. 16

Die Lage
Verlust unser Selbstgewissheiten: „Die Krise zerstört Ego – Illusionen“
(Angelehnt an „Der achte Tag Nr. 32, Dr. Anke Houben und Dr. Kai Dierke (Abend – Podcast von Gabor Steingart 30.04.2020)

Phase 1: Leugnen
Wir wollen das anbahnende Desaster nicht wahrhaben! Wir sagen uns, alles wird nicht so schlimm, wir sind doch besser vorbereitet als die anderen, uns wird es nicht so hart treffen. Wir sind geneigt, Positives besonders herauszukehren. Das Negative wird kleingeredet, wir wollen es nicht wahrhaben.

Phase 2: Der Zorn
Wir sind zornig auf die, die vermeidlich schuld an der Katastrophe sind (Chinesen, Regierungen…) – zornig vielleicht auf die, die weniger als wir selbst betroffen sind.

Phase 3: Aufbäumen und Verhandeln
Irgendwann sind wir müde. Wir stemmen uns gegen die Verhältnisse und sagen uns: „Wenn wir alles tun, werden wir das meistern! Dem Tapferen hilft das Glück, stimmte bislang ja fast immer. Das ferne Leuchten unserer Selbstwirksamkeit nehmen wir wahr. Wir flüchten in Schein-Aktivitäten, die an die Vergangenheit anknüpfen, aber nicht für die Zukunft hilfreich sind.

Phase 4: Das Verzweifeln
Wir erkennen allmählich, dass alles anders wurde. Selbstgewissheiten sind verloren, es gibt nichts mehr zu tun, weil alles getan ist, die Wucht der Krise wird deutlich. Wir erkennen: Das ist das Ende der Welt, wie wir sie kannten, wie wir uns in ihr sicher bewegten. Jetzt spüren wir Hilflosigkeit und Schwäche, alles schwankt, Gewissheiten weichen dem Ungewissen.

Phase 5: Wir geben der Krise einen Sinn
Hierfür gibt es keinen Expertenrat, hier stehen wir ganz alleine da, es gibt keine Pläne, keine Antworten. Wie kann ich diese Angst bewältigen?

Ängste und Sorgen verbreiten sich wie das Virus selbst, das ist psychische Pandemie. Wir sehen nur das Negative, doch nach vorne blicken und worauf ich bauen kann, ist nun die Aufgabe.

Angst kann produktiv sein und wie ein Modellierer wirken!

Perspektiven wechseln, wie nach vorne blicken. Doch eine optimistische Selbsttäuschung ist nur kurzfristig erträglich, wer auf ein baldiges Ende des Krisenmarathons hofft, wird immer wieder auf’s neue enttäuscht. Der optimistische Selbstbetrug wird umso schlimmer, wenn sich die neue Realität als stärker erweist.

Worauf kann man bauen? Wir sind sehr verwundbar – Klarheit im Inneren finden – Verlust überkompensieren – mehr Bescheidenheit vom Reflex zur Reflektion – den inneren Kompass neu finden – die Krise als Chance zum persönlichen Wachstum – in der Kraft bleiben!
Dafür gibt es nur uns selbst!

Und hier wären wir beim großen Thema Reisen!
Natürlich werden Menschen weiter reisen und es wollen, sie werden kommunikativ andere treffen wollen (bald werden ja Gaststätten und Biergärten geöffnet!), wir werden andere Landschaften, Kulturen weiter erkunden wollen.

Aber die Bedingungen dafür werden zunächst anders sein, hier nur einige Veränderungen:

  • Mehr Zwischenraum zu anderen Menschen: Beim Fliegen werden weniger Sitze zur Verfügung stehen und damit die Preise steigen.
  • Auch in den Restaurants wird sich einiges ändern: Weniger Buffetangebote, mehr Raum für den einzelnen Gast.
  • Bei Übernachtungen: Wesentlich öfter das Zimmer säubern und desinfizieren.
  • In Hotels: Beschränkung des Gästezahl, weniger Menschen am Pool, im Spa, in den Außenanlegen.

In der Summe wird Urlaub teurer werden. Für 20 Euro nach Mallorca fielgen ist historische Vergangenheit!

Ich habe schon einige Male betont: Auch das Reisen in einem Land wird sich ändern müssen. Es wird kleinräumiger sein, längere Aufenthalte an einer Übernachtungsstelle.

Der Ausblick
Die gemütliche Hog Hollow Lodge ist aus viel Holz und natürlichen Materialien gebaut. Sie liegt 18km östlich von Plettenberg Bay, an der Garden Route. Jedes der 15 Zimmer und Suiten im afrikanischen Stil verfügt über ein Holzdeck mit Holzmöbeln und Hängematte.

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Hog Hollow ist für ausgezeichnetes Essen und persönlichen Service bekannt. Das Farmhaus-Frühstück wird draußen mit Blick auf die einheimische Vegetation und die Wälder oder am offenen Kamin im Hauptgebäude serviert. Im Haupthaus befinden sich zwei Sitzbereiche, der eine führt zum Swimmingpool, der andere bietet mit Blick auf den Garten Ruhe zum Lesen und Entspannen. Sehr positiv ist, dass das Personal und die Eigentümer seit Jahren konstant sind, ein gutes Zeichen für gleichbleibende Qualität.

 

Afrika Briefing No. 15

Die Lage
Die Vorbereitung auf die kommende Saison 2020/21 stellt uns vor besondere Herausforderungen. Normalerweise beginnt jetzt die Zeit unserer Katalogvorbereitung. Normalerweise.
Aber was ist in Corona-Zeiten schon normal?

Schwierigkeit Nr. 1:
Für uns besteht die Schwierigkeit darin, dass wir wie alle Veranstalter natürlich noch jede Menge der jetzigen Kataloge haben, die bis zum 31.10.2020 gültig sind. Diese einfach wegzuwerfen wäre ökonomisch und ökologisch sinnlos.

Schwierigkeit Nr. 2:
Welche Unterkünfte, ob groß oder klein, welche Safariunternehmen, welche Airlines haben Corona überlebt und sind buchbar?

Das war bislang normalerweise gut planbar und ist jetzt nicht unbedingt mehr machbar! Deshalb werden wir auch für das Jahr 2021 unseren jetzigen Katalog als PLANUNGGRUNDLAGE und INSPIRATION weiter verteilen, um auf dieser Grundlage eine passende individuelle Reise mit Ihnen zusammenzustellen, die alle aktuellen verfügbaren Optionen einschließt. Wir müssen anpassungsfähig sein wie ein Chamäleon!

Der Ausblick
Heute möchten wir Sie nach Botswana entführen! Und zwar an den Boteti-Fluss, ein wirklicher Geheimtipp selbst für Botswana-Kenner.

Zur Einstimmung gönnen Sie sich das kurze Video:

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Von Carina Grüninger, Direktorin unserer Partneragentur „Safari Destination“, erhielten wir zusätzlich ihren Insider-Bericht, lesen Sie selbst: Das mach hungrig nach Afrika!

Der Boteti Fluss und sein Boteti River Camp, von Carina Grüninger
Die Region um den Boteti Fluss ist nicht so groß wie das Moremi Wildreservat oder der Chobe NP, jedoch nicht weniger beeindruckend und sie besticht definitiv mit Landschaft und Tierwelt, welche hier als Teil des Makgadikgadi NP von selbigem geprägt ist. Gelegen direkt am Eingang des Makgadikgadi NP begrüßt ein kleines gemütliches Camp, das Boteti River Camp, seine Gäste in der warmen und herzlichen Art und Weise, für welche Botswana und seine Einwohner bekannt sind.

Eine kleine Oase in der jeder etwas für sich findet, ob Selbstfahrer oder Lodge Gast, für jeden ist etwas dabei. Das Camp bietet 8 en-suite Chalets und 8 Campsites. Vom traditionellen Game Drive über Erkundungen im Dorf Khumaga, um die Kultur der Einwohner kennenzulernen, der Gast erfährt hier, wie sich das tägliche Leben in einem Dorf am Rande eines Nationalparks abspielt, welche Vorteile aber auch Herausforderungen dies mit sich bringt.

Forscher haben vor Kurzem herausgefunden, dass die ersten „modernen“ Menschen, welche aufrecht gingen und Jäger und Sammler waren, höchstwahrscheinlich in dieser Region angesiedelt waren, bevor sie von hier aus ihre Wanderung in die ganze Welt starteten. Wer möchte nicht die Wiege der Menschheit kennenlernen und den Ort unserer Entstehungsgeschichte erkunden?

Der Boteti ist der längste Mündungsfluss des Okavanago Flusses und durch sein Wasser welches er normalerweise in der Trockenzeit vorhält, ein Leben spendender Quell für Mensch und Tier in dieser Region. Eine der längsten Tierwanderungen im Südlichen Afrika findet hier jedes Jahr statt. Mit Beginn der Trockenzeit finden sich tausende von Zebras und Gnus hier ein und bleiben solange bis sie im November ihre Wanderung zurück Richtung Norden bringt. Am Ende haben die Tiere eine Strecke von insgesamt ca. 500km zurückgelegt.

Dank einer der besten Fluten des letzten Jahrzehnts wird diese Region dieses Jahr höchstwahrscheinlich wieder mit ausreichend Wasser rechnen können und dementsprechend auch mit einer atemberaubenden Landschaft und einer fröhlichen Zebramigration. Angezogen durch zahllose Pflanzenfresser werden natürlich auch Raubtiere.

Löwen, Leoparden und Geparden nenn diese Region ebenfalls ihr Zuhause. Und wo Wasser ist, da finden sich auch unsere sanften Riesen ein, die Elefanten. Bei einer Pirschfahrt entlang des Boteti Flusses passiert es oft, dass man hunderte, tausende Elefanten nebst Zebras, Gnus und zahlreichen Vogelarten und dem König der Savanne begegnet. Durch seine offene Landschaftsstruktur wirkt diese Gegend oft wie ein Paradies für Tiere, soweit das Auge blicken kann. Vom Camp aus hört man Hippos „lachen“, die Zebras wiehern und bei Nacht den Löwen brüllen – Afrika feeling PUR.

 

Afrika Briefing No. 14

Die Lage
Wir erleben gerade in der deutschen Politik das Hin- und Her über Lockerung der Corona-Einschränkungen. Man ringt zwischen Medizin und ihren Virologen und Wirtschaft. Die Schäden in der Ökonomie sind bereits jetzt nicht einschätzbar! Fast jede Branche und jeder Betrieb und damit auch die arbeitenden Menschen und ihre Familien sind mehr oder weniger betroffen.

Ich möchte jetzt nicht das Jammerlied der Touristik anstimmen. Betroffen sind wir nicht nur als Dienstleister und Reiseveranstalter, sondern auch Sie als Kunden!

Sie haben sich auf Ihre Reise so sehr gefreut, haben Details mit unserem Team besprochen, Ihre Urlaubszeit detailliert geplant, für diese besonderen Wochen in Afrika gespart und das alles soll nun umsonst gewesen sein, weil die Reise abgesagt werden muss?

Wenn es für Sie organisatorisch und finanziell in Ordnung wäre, buchen wir Ihre Reise auf das Jahr 2021 um, den genauen Reisetermin können wir später festlegen.

Sprechen Sie doch bitte mit unserem Corona-Krisenteam (+49 2133 2603 0 – Mo. bis Fr. 9 – 15 Uhr). Wir werden nicht auf alle Fragen eine Antwort wissen, denn im Augenblick ist so viel im Fluss. Aber wir werden gemeinsam mit Ihnen eine Lösung finden.

Der Ausblick
Lassen Sie uns auch heute positiv in die Zukunft schauen, ein Stück Normalität kehrt zurück.

Air Namibia nimmt ab dem 6. Mai 2020 die innernamibischen Flüge wieder auf. In Namibia selbst ist der strenge Lockdown ab morgen aufgehoben, da die Zahl der Corona-Infektionen nach derzeitigem Stand solche Maßnahmen nicht mehr rechtfertigt und die wirtschaftlichen Folgen verheerend sind. Man darf endlich wieder innerhalb der Landesgrenzen reisen!

Dazu haben wir noch einen interessanten Artikel aus der Allgemeinen Zeitung (Namibia):

 

Afrika Briefing No. 13

Die Lage
Deutschland übertrifft sich wieder einmal selbst: Rettungsschirme überall und für jeden, dahinter eine irre Bürokratie. Die wunderbaren Darlehen enthalten sehr viele Fallstricke, machen für eine doch ungewisse Zukunft abhängig und unflexibel in unternehmerischen Entscheidungen. Zum Schluss haftet der kleine und mittelständische Unternehmer mit Haut und Haaren – bis an das Ende seiner Firma oder gar seines Lebens. Was die Wenigsten wissen:

  • Beim Kurzarbeitergeld gehen die Firmen in finanzielle Vorleistung. Erst später – nach vielen Detailformularen – kommt „irgendwann“ das Geld – Zeitpunkt laut Behörde nicht bestimmbar und nicht zu benennen.
  • Während der Kurzarbeit, auch bei Kurzarbeit 0, sammelt der Angestellte Urlaub an. D. h., nach einer Kurzarbeitsphase, die in der Touristik mindestens 6 – 10 Monate dauern dürfte, ist der Arbeitgeber zunächst verpflichtet, diesen zu bezahlenden Urlaub zu gewähren. Nach Beendigung der Kurzarbeit nimmt dann der Arbeitnehmer in Absprache mit dem Arbeitgeber seinen Urlaub.

Das Geheimnis ist: Woher soll ein gebeuteltes Unternehmen das bezahlen?

Die Rechnung wird nach dem Essen kommen!

Was im Fernsehen und den Medien rüberkommt, ist nur ein Teil der Wahrheit.
Das Detail liegt im Kleingedruckten! Und dazu kommt eine enorme Rechtsunsicherheit, denn keiner weiß so recht, mit den heißgestrickten Gesetzen und Verordnungen umzugehen- sie sind zum größeren Teil lückenhaft und bedürfen der Interpretation.
(Quelle: Unsere Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Banken, Verbände)

Reise-Ausblick
Zusammen mit unseren extrem leidenden Partnern in Afrika machen wir uns Gedanken über die Nach–Corona–Zeit. Denn Leben und auch Genuss müssen und sollen weitergehen. Wir werden nicht ewig in Isolation und Kasteiung leben wollen, denn Lebensfreude ist ein wichtiger Aspekt der Gesundheit.

 

Unsere touristischen Grundgedanken:
Kleinräumiger reisen – längere Einzelaufenthalte – sich entschleunigt Details eines Aufenthalts widmen – im Kleinen das Ganze zu entdecken – gesund und regional essen statt in Groß- Lodges und Hotels – Bewegung und Muße

 

Ein interessantes Interview mit Dr. Martin Wucher, praktizierender Zahnarzt in Okahandja/Namibia. Dr Wucher ist ein Vertreter der klassischen und integrativen Medizin und unterstützt aus medizinischer Sicht auch diesen Reiseansatz.

1. Erzählen Sie mir etwas über sich und Ihre Qualifikationen – auch Ihren Erfahrungen und Ihr Fachwissen in Bezug auf Viren und die Behandlung von solchen?

Ich bin ein geborener und aufgewachsener Namibier. Meine Familie ist seit 115 Jahren hier. Nach der Schule habe ich einen B.Sc-Abschluss in Naturwissenschaften gemacht, wobei meine Hauptfächer Mikrobiologie und Zoologie waren. Zu dieser Zeit fingen die Gentechnik und der Einsatz von Viren zur Manipulation von Genen gerade erst an. Ich wollte mit der Mikrobiologie weitermachen, wurde aber letztendlich Zahnarzt. Ich habe 2 Jahre in Deutschland gearbeitet und bin 1989 zurückgekommen. Seitdem bin ich in meiner privaten Praxis. Während dieser Zeit erlangte ich drei weitere Universitätsabschlüsse, die alle mit den Bereichen Zahnmedizin und Gesundheitswesen zu tun hatten. Außerdem habe ich Tausende von Stunden damit verbracht, meine eigenen Forschungen und Studien online und auf andere Weise durchzuführen. Ich habe sehr viele Kliniken in Übersee besucht, hauptsächlich in Europa, um von Kollegen zu lernen. Mein Fokus lag auf funktioneller Medizin. Ich habe auch in Übersee Vorträge über chronische Krankheiten und Krebs gehalten. Einige dieser Vorträge wurden vor mehr als 500 Angehörigen der Gesundheitsberufe gehalten. Um das zu können, muss man sich gut vorbereiten!
Während dieser Studien musste ich wiederholt Humanphysiologie, Immunologie und Bakteriologie lernen. Es ist daher einfach, Forschungsartikel zu lesen und zu studieren. In den letzten 10 Jahren beschäftige ich mich täglich mit funktioneller Medizin. Dieser Hintergrund gibt mir eine ziemlich gute Vorstellung davon, was im menschlichen Körper geschieht.

2. Kurz gefragt, was ist Ihr Plan, um mit Covid-19 umzugehen?

Covid-19 ist ein weiteres Virus der Corona-Familie, das seit 20 Jahren Menschen belästigt. Diese Viren gibt es schon seit Millionen von Jahren. Die Natur und speziell unser Körper wissen normalerweise, wie sie damit umgehen sollen, und haben dafür ausgefeilte Strategien entwickelt. Corona-Viren sind in etwa 15 – 30% unserer jährlichen Grippesaison Teil des Krankheitsprozesses. Die Menschen haben es seit Tausenden von Jahren geschafft, mit ihnen umzugehen. Sonst wären wir nicht mehr hier.
Heute jedoch ist unser Körper und insbesondere unser Immunsystem einer ganzen Reihe von Belastungen ausgesetzt, die von unserer Umwelt ausgehen. Einige davon sind Stress, verarbeitete und gentechnisch veränderte Lebensmittel, künstliche Beleuchtung, moderne Drogen, unser täglicher Rhythmus, soziale und Arbeitsumgebungen sowie vom Menschen verursachte Frequenzen. Hier kommen die Diskussionen über WLAN, schnurlose Telefone, Bluetooth und G5 ins Spiel. Das Ergebnis ist ein geschwächtes und nicht hinreichend reguliertes Immunsystem. Deshalb kann eine normalerweise milde Virusinfektion tödlich werden. Aber das ist eine Diskussion, die an anderer Stelle angesagt wäre.
Der Versuch, Menschen im „Lockdown“ zu isolieren, hilft kurzfristig und hat wahrscheinlich seinen Wert. Es verlangsamt die normale Kurve des Epidemie – Verlaufs. Das kann jedoch nicht 100% igen Kontakt mit anderen Menschen und damit Infektionen verhindern. Ich glaube, es konzentriert die Menschen auf das Falsche. Tests helfen zu identifizieren, wer betroffen ist. Meine Frage ist: Was dann?
Wenn wir in Schwierigkeiten sind, müssen wir die Natur betrachten. Dies bedeutet, die Natur ihre Sache tun zu lassen und ihr dabei zu helfen. Manchmal müssen wir einfach aus dem Weg gehen. Die Optimierung unserer eigenen Immunantwort ist der effektivste, sicherste und billigste Weg, dies zu tun.
Für alle, die sich für Impfstoffe aussprechen, ist dies genau das, was Impfungen tun. Hier injizieren Sie etwas in den Körper, um eine Immunantwort auszulösen. Das Ergebnis misst man als Antikörper. Dann sind wir hocherfreut und sprechen von Erfolg. Antikörper machen aber nur einen Bruchteil der Immunität aus. Auch ist es wichtig zu wissen dass dies natürlich das ganze Jahr über rund um die Uhr geschieht. Die Natur tut es kostenlos, ohne Risiko und ohne Spritze. Wie sonst hätte es die menschliche Spezies geschafft, die letzten 200 000 Jahre zu überleben und den Planeten ohne medizinische Eingriffe zu überfluten.

3. Warum halten Sie ihren Vorschlag das Immunsystem zu stärken für einen guten Plan und wie kann er im Licht des Namibischen Umfeldes gesehen werden?

Der gegenwärtigen Bedrohung durch Infektion, Tod und wirtschaftliche Zerstörung – in der namibische Kontext?
Das Prinzip ist einfach. Wenn ich im Leistungssport bin, trainiere ich meinen Körper für den Wettkampf. Ich gebe meinem Körper alles, was er braucht, um belastbar zu werden. Ich esse gutes Essen, schlafe genug, bewege mich und ruhe mich aus. Die meisten Hochleistungssportler nehmen Nahrungsergänzungsmittel und sagen Ihnen, dass ihr Körper bei Höchstleistung funktioniert, wenn sie dies tun. Niemand, der bei klarem Verstand ist, würde bis zum großen Tag einfach zu Hause sitzen („Lockdown“) und dann erwarten, dass er gut abschneidet, wenn er einen Marathon laufen muss. Ich verstehe nicht, warum Menschen Schwierigkeiten haben, den Nutzen in dieser Situation zu erkennen. Die Stärkung Ihres Körpers ist der natürliche Weg. Das Warten auf Drogen und künstliche Eingriffe ist wie Doping.
Unsere Realität ist, dass der Unternehmenssektor gesperrt ist und dass viele Menschen einfach nicht in der Lage sind, einfach zu Hause zu bleiben und von dort aus alles zu leiten. Besonders die armen Leute müssen raus und am Leben bleiben. Dann geraten sie in Schwierigkeiten, weil es kein anderes Schutzniveau gibt.
Mit jedem Tag, an dem die Sperrung fortgesetzt wird, wird die finanzielle Schädigung unseres Landes schwerwiegender. Das Ergebnis ist, dass wir Sklaven anderer Nationen werden. Ich liebe mein Land. Deshalb sage ich, was ich sage.
Was ich vorschlage, ist eine zusätzliche Maßnahme. Ich empfehle nicht, die vorhandenen Strategien zu entfernen.

4. Es gibt Tausende von Ideen, um das Virus zu bekämpfen und um gesund zu bleiben – einige klingen verrückt; manche nicht. Was sind Ihre Ideen?

Ich kann nicht für Personen mit anderen Ideen sprechen. Meine Vorschläge stammen aus jahrelangen Studien der menschlichen Physiologie, Immunologie und funktionellen Medizin. Ich wurde darauf trainiert, bei jeder Operation Antibiotika zu verwenden. Heute mache ich das nicht mehr. Wir verwenden jetzt Nahrungsergänzungsmittel, Änderungen des Lebensstils und Ozon, um bessere Ergebnisse für weniger Geld zu erzielen. Wir stärken im Grunde nur den Körper.
Das bedeutet nicht, dass ich niemals Antibiotika benutze. Ich bin mir jedoch ihrer Gefahren bewusster geworden. Ich werde sie als letzten Ausweg verwenden. Nicht als erstes.
Wenn ich beim Interview mit Bill Gates zuhöre, bekomme ich einen Knoten im Bauch. Bills Lösung führt immer zu mehr Tests, mehr Überwachung und mehr Impfungen. Genau das, was man mit Versuchstieren machen würde. Er spricht über eine Lösung, in der er von einer Welt träumt, in der jeder überwacht und geimpft wird. Er tut so, als wäre das die einzige Lösung. Das stimmt einfach nicht! In der Tat ist es nicht annähernd die Wahrheit. Es ist weit davon entfernt.

5. Was ist Ihre Warnung / Ihr Rat an Menschen, die in Angst und Panik geraten?

Mein Rat ist, nicht in Panik zu geraten! In der Tat das Gegenteil. Mein Rat ist, sich zu beruhigen. Vertrauen sie ihrem Körper. Unser Körper ist unglaublich. Die Natur weiß, was sie tut. Überlegen Sie genau, was wirklich passiert. Schreiben Sie die Zahlen über Gefahren sorgfältig zusammen und stellen Sie danach sicher, dass Sie Angst vor den wirklichen Gefahren haben. Sehen Sie sich an, wie viele Menschen jedes Jahr durch Grippe, Autounfälle, Verbrechen und Mord, Tuberkulose, Malaria, Krebs und häusliche Gewalt sterben.
In den USA sterben jährlich über 85 000 Menschen an „unerwünschten Arzneimittelwirkungen“. Das sind Medikamente, die von der FDA zugelassen sind und in einem Labor hergestellt, von einem Arzt verschrieben und von einer Apotheke verkauft werden.
Stellen Sie sicher, dass Sie sich um Ihren Körper kümmern, denn dann kümmert er sich um Sie. Heilung kommt IMMER von innen. Sie müssen Ihrem Körper nur die Unterstützung geben, die er benötigt.
Ich glaube, dass wir in 10 Jahren zurückblicken und feststellen werden, dass die menschliche Angst und das Chaos bei dem ganzen Thema Corona viel mehr Schaden angerichtet haben als das Virus selbst.

6. Wie lange haben Sie gebraucht, um Ihren „praktischen Plan“ zu recherchieren und zusammenzustellen?

Ich habe diese Materialien studiert, diese Prinzipien in meiner Praxis angewendet und in den letzten 10 Jahren Vorträge zu den Themen Humanphysiologie, chronische Krankheiten und Infektionen gehalten. Das alles kommt nicht von mir. Es kommt von Wissenschaftlern und Forschern, die viel gebildeter und klüger sind als ich. In diesem Fall habe ich einfach das effektive Material genommen und es in ein Programm eingefügt, das ein enormes Potenzial für unsere derzeitige Situation hat.
Um das Video zu machen, habe ich einen Tag gebraucht. Diese Materie ging mir schon vorher die ganze Zeit durch meinem Kopf. Es ist meine Leidenschaft. Es hält mich am Leben.

7. Welche Art von Antwort hatten Sie bisher erhalten von denen, die in der Lage sind, die Idee offiziell zu “pushen”?
(Was ist, wenn Sie diese Unterstützung nicht erhalten?)

Das Video wurde in den ersten 5 Tagen über 15 000 Mal angesehen. Das spricht für sich. Die Reaktion von Fachkollegen war zu 100% unterstützend. Damit meine ich, dass ich in dieser ganzen Woche keinen einzigen Anruf erhalten habe, der besagt, dass dies nicht funktionieren kann.
Die Antwort unserer Regierenden ist derzeit nicht klar. Ich habe mit ihnen gesprochen und glaube, dass sie sich dieser Option bewusst sind. Ich glaube auch, dass sie alles nach besten Kräften tun.
Es liegt nicht nur an mir zu entscheiden, wie das funktioniert. Ich habe einen Impuls gegeben, von dem ich glaube, dass er unsere Welt positief verändern kann. Ich habe jedoch nicht die Macht, es alleine zu machen. Damit dies in Namibia funktioniert, muss die Regierung einbezogen werden.
In der Zwischenzeit werde ich diese Option meinen eigenen Patienten anbieten, wie ich es zuvor getan habe. Für sie ist es eine Wahl.

8. Sie empfehlen eine Nahrungsergänzungs Kombination, was meinen Sie damit?

Diese Ergänzungskombination ist eine von vielen Optionen. Sie basiert auf Inhaltsstoffen, die millionenfach gegen verschiedene Viren eingesetzt wurden. Es ist keine neue Super-Droge! Es ist einfach etwas, das gegen Viren mitwirkt, in Kapseln oder Pulver abgefüllt wird und leicht einzunehmen ist. Ehrlich gesagt, es ist etwas, das Sie in jeder Apotheke über den Ladentisch kaufen und selbst verwenden können.
Ich habe mich für diese Kombination entschieden, weil sie relativ billig, einfach zu benutzen und vor allem absolut sicher ist. Ich glaube, wenn ein Kind die gesamte monatliche Dosis essen würde, ist das Schlimmste, was passieren wird, Übelkeit und etwas Durchfall.
Der Name “Coromax” ist kein Produkt. Es ist nur ein fiktiver und beschreibender Name für diese Programminitiative. Die Inhaltsstoffe wirken antiviral auf viele verschiedene Viren. Dazu gehören Influenza, HIV, Hepatitis, humanes Papillom usw. Dies gilt nicht nur für Covid-19. Es kann für jeden antiviralen Immunschub verwendet werden. Dies bedeutet auch, dass man es jedes Jahr bei Erkältungen und Grippe verwenden kann.

9. Könnte es sein, dass Sie falsch liegen? Was ist, wenn die Leute der Idee folgen, aber trotzdem infiziert werden? Haben Sie das bedacht?

Wenn ich glauben würde, dass ich falsch liege, würde ich meinen Kopf nicht so weit herausstrecken. Namibia ist ein kleines Land, wenn es um den Ruf geht. Man hat nur eine Chance. Ich bin fest davon überzeugt, dass dies nach meinem besten Wissen der richtige Weg ist. Ich habe Hunderte von wissenschaftlichen Studien und Referenzen sowie sachkundige Kollegen, die auf diesem Gebiet erfahren sind zu Rate gezogen, um meine Vorschläge zu überdenken. Um so etwas vorzuschlagen, muss man bereit sein, befragt zu werden. Natürlich besteht die Möglichkeit, dass Menschen infiziert werden. Tatsächlich gehe ich davon aus, dass eine Sperrung keine 100%ige Schutzwirkung auf die Verhinderung menschlicher Infektionen hat. In der Tat gibt es absolut nichts Schutzvolles in einer Sperre. Lockdown bedeutet, dass Menschen die Exposition gegenüber Viren vermeiden. Es bedeutet nicht, dass Sie sicher sind, wenn es Sie irgendwann trifft.
Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in einem Kriegsgebiet. Mein Vorschlag ist, als würde man den Leuten sagen, sie sollen beim Betreten der Kampfzone eine kugelsichere Weste tragen. Wenn eine Kugel Sie trifft, gehen Sie runter, stehen wieder auf, klopfen sich ab und fühlen sich verletzt. Normalerweise können Sie jedoch überleben. Zumindest im Kino.
Ein :Lockdown“ ist wie ein Versteck im Haus. Meine Frage ist: Was wird passiert, wenn Sie irgendwann herauskommen müssen? Können Sie sicher sein, dass es keine Streukugeln mehr gibt?
Genau aus diesem Grund möchte ich eine weitere Schutzstufe einführen. Unser Immunsystem. Ich möchte, dass die Leute mit einer kugelsicheren Weste herumlaufen! Wenn sie wollen, können sie sich zusätzlich verstecken.

10. Welches Resumee können wir ziehen?

Meine Gedanken und Empfehlungen sind lediglich Vorschläge. Sie sollten Namibiern und auch anderen Menschen einen zusätzlichen optionalen Schutz bieten. Wie ein Sicherheitsgurt oder ein Airbag. Verhindern sie einen Unfall? Nein! Erhöhen sie Ihre Überlebenschancen erheblich? Absolut! Kein intelligenter Mensch wird zweimal darüber nachdenken. In der Tat ist es ein Gesetz, einen Sicherheitsgurt zu tragen!
Jeder Namibier oder jede Person, die dies hört, muss sein eigenes Gehirn einschalten. Recherchieren Sie selbst. Erwarten Sie Tausende von Ideen. Treffen Sie Ihre eigene Wahl. Entscheiden Sie sich das zu tun, woran Sie glauben und was sinn macht. Es können Nahrungsergänzungsmittel sein, Medikamente, nichts tun, Gebet, Meditation, Verstecken im Schrank oder was auch immer.
Wenn Sie denken, dass Vitamine Voodoo sind, dann ist es eben so. Wenn Sie denken, Sie sind ein Testkaninchen, ist das auch cool. Man musst es nicht tun! Niemand sollte Ihnen sagen, was Sie tun sollen. Es muss ihre Wahl sein. Die Verwendung dieses Programms ist eine freie Entscheidung. Das muss es sein. Genau wie eine Grippeimpfung eine freie Wahl sein muss.
Ich, meine Familie, mein Praxispersonal und viele meiner Patienten nehmen Vitamine ein. In der Praxis wahren Einige ein paar Tage mit Grippesymptomen unterwegs. War es Corona? Ich weiss es nicht. Wir sind alle wieder gesund und munter. Es ist ihre Entscheidung.

 

Afrika Briefing No. 12

Die Diskussion um Corona im südlichen Afrika wird zunehmend kontrovers geführt. Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen stünden in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Gesundheitsbedrohung. Im Gegensatz zu europäischen Ländern stehen die allermeisten Afrikaner ohne Einkommen da – von einem Tag auf den nächsten.

Durch ausbleibenden Tourismus sind schätzungsweise 95 % aller Menschen ohne Arbeit und Geld. Die aktuell verfügbaren Corona – Zahlen aus den Ländern zeigen eine sehr niedrige Infektions- und Mortalitätsrate. Das läge, so Experten, an den vergleichsweise wenigen Tests, aber auch an der jungen Bevölkerung in den afrikanischen Ländern und an der geringeren regionalen Mobilität. Sieht man sich die „nackten“ Zahlen an, kann man den totalen Shutdown und seiner sozialen und wirtschaftlichen Folgen nicht nachvollziehen. Das ist auch die einhellige Meinung unserer Partner im südlichen Afrika!

Corona Google-Suche zu:

In der Namib heute
Wir erhielten heute Morgen aktuelle Bilder aus der Umgebung des Sossusvlei – da kann uns nur das Herz aufgehen und hoffen lassen, bald dort zu sein:

Kuiseb Canyon
Auch hier haben wir aktuelle und wunderbare Aufnahmen:

Afrika Briefing No. 11

→ Zukunft des Tourismus im südlichen Afrika

Ist ein Blick in die Glaskugel möglich? Nein, nicht möglich, aber zumindest erlaubt.

Es wird Bereinigungen auf dem Flugsektor geben
Die Nachricht, dass South African Airways (SAA, ein Star Alliance Partner) ihre Geschäftstätigkeit aufgeben muss, kommt nicht überraschend. Diese Fluggesellschaft wurde fast 10 Jahre künstlich am Leben gehalten, kostete den Steuerzahler Milliarden, wurde von unfähigen und korrupten Politikern, Beratern und wechselnden Managern immer weiter in den Abgrund gewirtschaftet. Die Corona-Pandemie war nur noch der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, ist aber nicht die Ursache.

Ganz sicher werden andere Fluggesellschaften wie zuvor die Strecken in das südliche Afrika bedienen, so z. B. die Lufthansa mit anderen europäischen Airlines wie KLM, Britisch Airways oder Air France sowie arabischen Carriers wie Qatar Airways und Emirates. Also für den Tourismus kein Drama, das wird sich im Nach-Corona-Normalisierungsprozess von selber regeln.

Es wird Bereinigungen auf dem Übernachtungssektor geben
Es wird nicht mehr die wahnsinnig hohe Zahl an Lodges, B & B – Häusern und Hotels geben. Die hitzigen Übertreibungen der letzten Jahre vonseiten der Angebotsmenge und der Preisgestaltung werden sich der Nachfrage anpassen.

Die renommierten Autoverleiher werden im Business bleiben
Das ist gut so, denn jeder, der 5 Fahrzeuge im Angebot hatte, war schon eine Car Rental Company mit einer vielversprechenden Website.

„Back to the roots“ wird die Devise sein, und das bedeutet einen eher persönlichen, individuellen Tourismus – durchaus positiv. Es dürfte einen touch noch engagierter, naturnäher, entschleunigter werden. Und damit authentischer – so wie „früher“! Und das muss nicht schlechter sein!

→ Namibia ist grün geworden – tolle Niederschläge in fast allen Landesteilen!
Endlich wieder eine gute Regensituation! Namibia regeneriert sich nun wieder gut. Anbei „frische“ Bilder von Okonjima, dem weltbekannten Naturschutzgebiet. Aber lesen Sie selbst in der 31. Auflage des Reisehandbuchs Namibia – frisch aus der Druckerpresse:

Leseprobe – Namibia Reisehandbuch (Seiten 458-459)

Die Bilder stammen von Wiebke Prillard (Namibia Tracks and Trails)

Afrika Briefing No. 10

Während fast die gesamte Welt praktisch im Shutdown lebt, geben Forscher bei der Entwicklung von Corona-Impfstoffen Vollgas.

In Asien, Europa und Amerika gibt es verheißungsvolle Fortschritte. Das sollte uns zuversichtlich stimmen. Schon überlegt man, wie man möglichst an vielen Stellen der Welt eine solche Arznei unkompliziert und in großen Mengen herstellen könnte. Die medizinische Nach-Corona-Zeit hat längst begonnen und sollte uns zuversichtlich stimmen.

Ich selbst war in meiner Kindheit in der DDR in einem Ferienlager, in dem Kinderlähmung ausbrach. Damals gab es nur nicht genügend erprobte Impfstoffe. Sechs Wochen mussten wir Kinder in Quarantäne verbringen – jede Woche durften die Eltern zu Besuch kommen – einige Meter entfernt und getrennt durch einen Zaun. Eine Tortur. Danach folgten Wochen ohne Schule, dagegen ist all das, was wir jetzt an „Entbehrungen“ hinnehmen müssen, ein Klacks (außer der Toiletten-Papier-„Krise“!). Kann man der Situation heute – auch im Vergleich zu anderen Ländern – Positives abgewinnen? Erlauben Sie mir, einfach die wesentlichen positiven Seiten ganz banal zu nennen:

  • Wir hier in Deutschland haben eine gute Infrastruktur, die Lebensmittelversorgung ist bestens gesichert, unser medizinisches System arbeitet hocheffizient und steht jedem zur Verfügung
  • Selbst in Zeiten der Kurzarbeit sind wir hinreichend und gut versorgt
  • Wir haben im Land Frieden und es fallen keine Bomben

Träumen wir weiter: Oman-Traum, Teil drei
Setzen wir heute mit Teil 3 meiner letztjährigen Oman-Reise bis zum Schluss fort. Nach der Corona-Krise wird der Oman, meiner Einschätzung nach, ein besonders sicheres Land sein. Die hygienischen und vor allem medizinischen Einrichtungen sind beispielhaft – das werden für Reisen der Zukunft unabdingbare Voraussetzungen sein, für alle Zielgebiete!

Burgen, Märkte und Gebirge, meine Reise in den Orient – Teil drei

 

Afrika Briefing No. 9

Handelsblatt von heute
Heute Morgen las ich einen lesenswerten Artikel im Handelsblatt – sicher eine interessante Sichtweise:

Ein Virus Namens Hysterie

Man muss die Aussagen nicht teilen, aber sie sind überlegenswert.

Wir werden in allen Medien mit dem Thema Corona überrannt, überall tummeln sich Experten, vor allem Politiker und Virologen. Denen allen zu folgen zehrt an den Nerven, es bringt uns persönlich nicht weiter und führt eher zu Depressionen und Zukunftsangst – wollen wir das? Die Auswirkungen dieses Virus reichen schon heute weit über das Medizinische.

Unser Geist braucht wirkungsvolle Impfungen!
Und deshalb entführe ich Sie heute noch einmal in den Oman, einem Land zwischen Moderne und altem Orient mit märchenhaften Lehmdörfern und weiter Wüste:
Muscat, die Stadt zwischen Moderne und Tradition

Lassen Sie sich von einer anderen Welt inspirieren. Träume , die sicherlich bald wieder in „Planungsnähe“ kommen.

Bleiben Sie uns gewogen und genießen Sie das Wochenende!

Ihr Michael Iwanowski und das gesamte Team

Maskat Opern House Royal Opera

 

Afrika Briefing No. 8

Unser aller jetziger Alltag
Viele von uns sind in Kurzarbeit oder im Home Office, müssen sich um den Nachwuchs kümmern und sind in Sorge um die Zukunft. Um Corona kreist alles, ein Wort, auf das ich mittlerweile fast allergisch reagiere.

Doch denken wir nur mal 4 Monate zurück. Da hörten wir aus dem fernen Wuhan etwas von einem Virenausbruch. Und wir machten uns keine Sorgen für unser Leben. Es war ja sooo weit weg. Erst im März – also vor 7 – 8 Wochen, traf uns die Auswirkung der Pandemie mit voller Wucht.

Und eins nach dem anderen brach in unserem Leben ein. Selbstverständliches wie Shopping wurde fast zu einem Begriff einer anderen Zeit, Restaurant–Besuche muten an wie aus längst vergangenen Tagen, unbekümmerte Menschengruppen sind im Zeitalter des Virus fast unwirklich. Und das alles liegt nur wenige Wochen zurück!

Als ich um den 20. Februar unsere Teilnahme an der ITB (Internationale Tourismusmesse Berlin) wegen Corona absagte, wurde ich von manchem Partner “schräg“ angeschaut. Machen wir jetzt einfach mal den zeitlichen Umkehrschluss: Wer wird uns daran hindern, uns wiederum ein anderes Alltagsleben in 3 – 6 Monaten vorzustellen? Es wird sicherlich bestimmt werden durch mehr Vorsicht, zu der uns unsere Eltern schon nervig ermahnten („Wasch Dir die Hände“ – das sagt ja jetzt selbst die Bundeskanzlerin in Ansprachen). Vielleicht werden wir auch „danach“ mehr einen Mundschutz tragen, wie wir das schon seit vielen Jahren bei asiatischen Besuchern verwundert sehen konnten.

Tauchen wir nun gemeinsam ins Reich der Träume!
Und diesmal entführe ich Sie nicht nach Afrika, sondern in ein Land, das wie ein orientalisches Märchen anmutet, den Oman. Lassen sie sich entführen in eine andere Welt der Düfte, Gebirge und Wüste. Hier mein Bericht “Wüsten, Wadis und Kamele Teil 1”.Reisebericht
Reiseangebote
Oman Wahiba Sands Desert Nights Camp Wüstendinner Iwanowskis Reisen - afrika.de

Und noch etwas Persönliches:
Wir freuen uns sehr, wenn Sie alle diese Gedanken mit Trost und Zuversicht und inspirierende Ideen für die Zukunft kommentieren.

Bleiben Sie Iwanowski´s Reisen und seinen Mitarbeitern gewogen!

Vielen Dank!
Michael Iwanowski

 

Afrika Briefing No. 7

Flexibel in die Zukunft!
Wir stehen mit unseren Partnern im ständigen Kontakt. Jeder von uns, um ehrlich zu sein, ist ein großes Stück ratlos, da es sich bei Corona um ein welt- und branchenumfassendes Problem handelt wie es bislang nicht vorkam. Damit hat niemand eine Erfahrung, nicht der Einzelne, nicht die Regierungen dieser Welt.

Viele Unterkünfte im östlichen und südlichen Afrika nutzen die Zeit für Renovierungen und Instandhaltungen, da Gäste ausbleiben. Mit unserem Kern-Team versucht man dann durchzustarten, wenn es wieder losgeht. In unserer kleinen Veranstalterwelt versuchen wir soweit es geht, uns auch auf ein „Danach“ vorzubereiten. Dazu gehört, alle Kosten herunterzusetzen. Die Infrastruktur – vor allem die technische – bleibt davon unbetroffen. Glücklicherweise sind wir ein gesundes Unternehmen und sitzen in einem eigenen Bürogebäude . Nichts ist finanziert oder geleast – das zahlt sich jetzt aus.

Wir müssen aber – und das bricht mir das Herz! – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken oder sie nehmen Urlaub vorweg bzw. feiern Überstunden ab. Trotzdem sind wir zwischen 9-15 Uhr für unsere Kunden da, mit voller Kompetenz! Es läuft keine monotone Bandansage, unsere Mitarbeiter freuen sich auf Ihren Anruf. Und jederzeit sind wir natürlich unter (iwanowski@afrika.de; info@afrika.de) erreichbar.
Unser toller hochwertiger Katalog 2020 wird im Augenblick wenig angefordert. In dieser Krisenzeit planen wir keinen neuen, kostenintensiven Katalog. Begründung:

  1. Einige Produkte wie bestimmte Hotels, Lodges oder Gästefarmen wird es in der gewohnten Form nicht mehr geben
  2. Bestimmte Leistungsträger, die sich in dieser Krise unsolidarisch und unverständlich verhalten haben (Erhebung von Stornogebühren trotz Einreisestopp !!!) werden nicht mehr gebucht
  3. Es werden voraussichtlich erst sehr spät verlässliche Termine, Safariverläufe und Preise feststehen
  4. Es wird wahrscheinlich einige alte Flugverbindungen nicht mehr geben, dafür aber lauern schon am Horizont neue Alternativen
  5. Unser Katalog 2020 dient damit auch für 2021 als Inspiration Ihrer individuellen Reise

Deshalb plant Iwanowski‘s Individuelles Reisen, den aktuellen Katalog auch im kommenden Jahr mit einem Beileger für neue Termine und Preise, weiter zu verteilen.

Auf unserer Website https://www.afrika.de werden Sie selbstverständlich immer wieder Neues erfahren.

Iwanowski´s Individuelles Reisen war stets total auf Individualisierung ausgerichtet – das ist in einer Zeit der Unsicherheit und der sich normalisierenden Zeit danach ein riesiger Vorteil!

Mit zuversichtlichen Grüßen – bleiben Sie uns gewogen!


Ihr Michael Iwanowski

Michael Iwanowski

 

Afrika Briefing No. 6

Ab in die Wüste — im übertragenen und wörtlichen Sinne
Bei allem Verständnis für die schwierige Situation, in der sich die gesamte Tourismusbranche in diesen Tagen befindet: Einige Anbieter sollten Reisende künftig in die Wüste schicken! Ein Beispiel: Obwohl Südafrika alle Einreisen verboten hat, bitten manche Unterkünfte in ungehöriger Weise Reisende und Veranstalter zur Kasse. Vereinzelt gehören dazu sogar Häuser, die wir seit Jahrzehnten gern gebucht und in denen sich unsere Gäste stets sehr wohlgefühlt haben.

Nun aber verlangt man plötzlich von unserer Partneragentur Stornogebühren für Reisende, die nicht anreisen dürfen! Und auch weit in der Zukunft liegende Buchungen strich man ganz einfach aus Verärgerung weg. So geht man nicht miteinander um, das ist kein seriöses Geschäftsgebaren. Denn wir unsererseits zahlen das Geld für nicht zu realisierende Reisen voll an den Kunden zurück.
Solche “Partner” verdienen 3 saure Zitronen!

Ab in die Wüste im wörtlichen Sinne
Selbst eingefleischte Südafrika-Kenner haben es sich immer vorgenommen, doch nie führte sie der Weg in den Nordwesten an die Grenze zu Namibia und Botswana. Hier liegt der legendäre Kgalagadi Transfrontier Park.

Dieser Park bezaubert durch das weite, meist trockene Flusstal des Nossob, der Grenze zu Botswana. Der schmalere Auob-Fluss, aus Namibia einfließend, weist auch eine wunderbare Tierkonzentration auf. Rote Dünen, lockere Savanne, zahlreiche Tiere in den Flusstälern, jede Menge Springböcke, Oryxantilopen, Blaugnus, Strauße und die legendären, majestätischen, schwarzmähnigen Kalahari-Löwen – das alles erwartet den Reisenden im Kgalagadi Park.

Leseprobe, Südafrika-Handbuch

Schwarzmähniger Kalahari-Löwe im Kgalagadi Transfrontier Park

 

Afrika Briefing No. 3

Die Corona-Krise trifft vehement das Alltagsleben und die Touristik der Länder des südlichen und östlichen Afrika in besonders harter Weise.

Es gibt keine sozialen Rettungsschirme, keine Kurzarbeit oder Alternativen. Die Angestellten müssen aufgrund fehlenden Geschäfts und Einnahmen einfach nach Hause zurückkehren, ohne Geld und ohne Unterstützung. Ein wirtschaftliches und soziales Desaster! Der totale Shutdown z. B. in Südafrika, Namibia und Botswana wird bei vielen deshalb als die vielleicht größte Katastrophe mit Nach-Folgen gesehen, weniger die Infektionsgefahr selbst.

Umso mehr wartet und hofft man auf eine möglichst nahe Wiederbelebung, bei der wir alle mithelfen wollen und werden. Zusammen mit Ihnen, den Afrika-Liebhabern! Ohne Tourismus gibt es keinen bescheidenen Wohlstand, keinen wirklichen Naturschutz. Eine Kettenreaktion.

Es gibt eine einfache Faustformel: 10 Touristen sichern einen Arbeitsplatz und damit den Lebensunterhalt einer Familie! Das ist Entwicklungshilfe nicht durch Almosen, sondern durch Partnerschaft mit Geben und Nehmen!

Der ganze Kreislauf beginnt bei uns Reise-Veranstaltern.
Mit unseren engagierten und kompetenten Reiseberaterinnen und – Beratern haben wir bislang die Krise logistisch situationsgerecht so optimal wie möglich organisieren können.

Die gute Nachricht: Alle unsere Gäste, aus diversen Ecken Afrikas, sind zeitnah sicher und gesund in die Heimat zurückgekehrt. Hierbei ist vielen Gästen deutlich geworden, wie wichtig es ist, einen verantwortlichen Veranstalter im Rücken zu haben, der sich kümmert und man nicht auf ein anonymes Internetportal und eine Buchungsmaschine angewiesen ist, die sich im Konflikt- und Notfall um niemanden schert. Unsere Flugabteilung unter Petra Weenen und Pier Paolo Tegas, unserem Prokuristen, haben eine perfekte Notarbeit geleistet mit ihrer Live -Kommunikation. Chapeau!

Die Gästefarm Corona – ein Juwel
Im Sinne unseres Reisemottos: „Weniger ist – mehr kleinräumig intensiv reisen!“ entführen wir Sie heute zur Gästefarm Corona am Fuße des Gamsberges im zentralen Namibia. Ein Name, der gerade überall im Munde ist – aber in diesem Falle wirklich im positiven, heilsamen Sinne. Am Fuße des grandiosen Gamsbergs gelegen unweit des Kuiseb Canyons und des Namib gelegen, ist Corona eine Oase der Stille, Berge und Täler. Etwas nostalgisch mit seiner etwas „ungekämmten“ und nostalgisch anmutenden Gemütlichkeit ein eher unbekanntes Juwel. Gut zu verbinden im Rahmen einer 4-Pässe-Fahrt!

Und dazu lesen Sie – falls neugierig geworden – im gerade erschienen Reisehandbuch Namibia (31. Auflage) über die Gästefarm Corona!

Bitte jetzt in der 31. Auflage des Reise-Handbuchs Namibia blättern!

Aktuelle Informationen zu Corona im südlichen/östlichen Afrika:

 

Afrika Briefing No. 2

Gestern die 31. Auflage des Reise-Handbuchs Namibia…

Gestern erhielten wir – frisch aus der Druckerei – die 31. Auflage des Reise-Handbuchs Namibia. 31. Auflagen seit 1983 – was lagen da für Jahre dazwischen.

Damals hieß das Land noch Südwestafrika/Namibia unter dem Protektorat Südafrikas. Später wurde daraus der neue Staat Namibia, mit einer eigenen Airline. Bis dahin flog nur die SAA (South African Airways) nach Windhoek und dann weiter nach Johannesburg – aufgrund der Apartheitspolitik hatten die Südafrikaner über den Kontinent keine Überflugrechte und mussten auf den Kapverdischen Inseln zwischenlanden… ein langer, weiter Flug!

Und nun liegt diese neue Auflage in meinen Händen. Ich bin etwas traurig darüber, dass gerade jetzt im Lockdown so ein aktuelles Buch nur zum Lesen und Planen und noch nicht zum Reisen geeignet ist.

Iwanowski's <a title="Iwanowskis Namibia Handbuch" href="https://www.iwanowski.de/shop/namibia-reisefuehrer-von-iwanowski-neu/" target="_blank" rel="noopener">aktuelles Namibia Handbuch</a> in der 31. Auflage

 

Aber die jetzige Situation spendet auch Zuversicht und lässt uns die Zukunft träumen oder gar konkret planen – planen Sie mit, denn der Freiheit der Gedanken und Träume sind keine Grenzen gesetzt!

Omaruru – Ausgangspunkt für Erkundungen
Unser Namibia Partner Hilmar Tonnenmacher hat mir den Tipp gegeben, Ihnen doch den kleinen und gemütlichen Ort Omaruru, östlich des Erongo–Gebirges, im Zuge unserer Philosophie „weniger ist mehr“ und des eher kleinräumigen Reisens und Erkundens, ans Herz zu legen. Es ist ein ungewöhnlicher Ort voller Kleinode, schon bei der Einfahrt aus Karibib grüßt eine 8 m hohe Holzgiraffe der Tischlerei.

Omaruru ist so etwas wie das Künstlerdorf Namibias. Maler und Bildhauer haben sich hier niedergelassen. Und es gibt hier seit 25 Jahren eine Weinkellerei, die sogar neben Wein auch Grappa herstellt.

Im Ort selbst gibt es gute Unterkünfte und eine nicht überkandidelte Gastronomie. Neugierig? In der Leseprobe aus unserem neuen Namibia-Handbuch können Sie dazu mehr erfahren.
Zu kaufen über unseren Online-Shop bei https://www.iwanowski.de

Und nun noch ein Seitensprung in den Corona-Alltag:
Über das Homeoffice können wir heute in der Berliner Morgenpost lesen und schmunzeln: Hilfe aus dem Homeoffice

 

Afrika Briefing No. 1


Die neue Dankbarkeit und das „Weniger ist mehr!“

Wir alle, die freiheitsliebenden Afrika-Fans, leiden nun ganz sicherlich unter dem jetzigen Lockdown. Wir sind nicht in Ländern der Weite unterwegs, sondern schleichen im sehr überschaubaren geographischen Raum unserer Wohnung oder unseres Hauses und entdecken statt wilder Tiere Staub und Spinnen!
Wir scharren schon deshalb vielleicht wie Sie mit den Füssen, denn das Afrika-Fieber brennt weiter in unseren Herzen. Das kann kein Virus löschen!

Die neue Dankbarkeit
Vielleicht werden wir beim nächsten Touchdown in welchem Land auch immer noch mehr dankbar sein, solche besonderen Erlebnisse genießen zu dürfen.
Vielleicht wird sich der eine oder andere viel weniger aufregen, wenn das Abendessen in der Unterkunft nicht ganz nach seinem Geschmack war, wenn die Lage des Zimmers nicht supraoptimal war, wenn am Allradfahrzeug das eine oder andere nicht wie neu war:
Diese neue Dankbarkeit, das bis dahin Selbstverständliche als ein besonderes Geschenk wahrzunehmen – nicht nur bei Reisen, sondern im jetzigen Alltag! Das sollte der persönliche ein Gewinn aus dieser Krise sein.

Weniger ist mehr: Kleinräumiger und damit intensiver
Ich hoffe sehr, das ein persönliches Reise-Anliegen von uns mehr Gewicht bekommen wird: Kleinräumiger Reisen statt Kilometerfressen und fast jeden Tag woanders sein. Das ist nicht nur umweltverträglicher, sondern nervenschonender und erlebnisorientierter. Und damit persönlich bereichernd.
Nicht die Anzahl unendlich vieler Fotos dank der digitalen Unendlichkeit wird uns beglücken, sondern die vielen kleinen Augenblicke, die nur mit der Kamera des Herzens aufgenommen wurden.

In den nächsten Afrika-Briefings wollen wir diesem Motto folgen und Reise-Ideen vorstellen.
Morgen fangen wir mit Namibia an – schon gespannt? Hilmar Tonnemacher von Abenteuer Safari hat schon einen Reise-Leckerbissen vorbereitet!

 


  • Finnland-Feedback

    ” … Ich bin absolut begeistert und würde jederzeit wieder mit Iwanowski’s Reisen. Natürlich wird sich diese positive Erfahrung auch in meinem Sortiment sichtbar machen.“  Buchhändlerin aus der Schweiz

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