Am 11. September jähren sich die Terroranschläge in New York City zum 25. Mal – die Feiern zum 9/11 fallen deshalb besonders eindrucksvoll aus. Familien der Opfer versammeln sich zu einer Zeremonie am 9/11 Memorial & Museum, wo die Namen aller Verstorbenen vorgelesen werden. Bei Sonnenuntergang gibt es das „Tribute in Light“ in Lower Manhattan, eine Lichtshow mit Scheinwerfern, die die Konturen der Twin Towers wiedererwecken.
NEW YORK CITY – immer wieder etwas Neues
Das damals schwer in Mitleidenschaft gezogene Areal um das World Trade Center ist inzwischen weitgehend komplett neu bebaut. Doch auch andernorts tut sich ständig etwas in NYC. Beispielsweise zieht Brooklyns ikonische Brauerei, die Brooklyn Brewery, um. Mit ihrem großen grünen „B“ und den grünen Brooklyn-Lager-Sixpacks stand sie für Williamsburg und für Craftbier-Genuss in NYC. Seit 1996 war sie an der North 11th Street zuhause, gegründet wurde sie schon im Jahr 1988 von Steve Handy und Tom Potter.
Die legendäre Brewery schloss am 29. August ihren alten Standort – um demnächst nur vier Blocks weiter, in der 1 Wythe Avenue, neu zu eröffnen. In einem viel größeren, moderneren Gebäude wird es eine Dachterrassenbar, Event Space, vollen Restaurantbetrieb und größere Brauanlagen geben. Für „richtiges“ Essen ist erstmals auch gesorgt: neapolitanische Pizza u. a., passend zu den Bieren. An der Bar sollen auch Wein, Cocktails u. a. Drinks gereicht werden. Gleichzeitig fungiert der Bau als Research & Development Center, sodass in Zukunft eine größere Vielfalt an Bieren, teils in kleinen Mengen und saisonal, gebraut werden kann.
In der Metropolitan Opera hat die neue Spielzeit 2026/27 begonnen. Fünf neue Produktionen – inklusive einer Weltpremiere und einer Met-Premiere – sowie 12 Revivals werden zwischen dem 22. September 2026 und 12. Juni 2027 auf der legendären Bühne am Lincoln Center gezeigt. Den Saisonauftakt macht Macbeth und zum letzten Mal in der Saison wird der Vorhang für Aida geöffnet. Unter anderem wird La fanciulla del West von Giacomo Puccini, ein Klassiker, der zur Zeit des Goldrausches in Kalifornien spielt, in dieser Saison neu inszeniert. Wiederaufgenommen werden Verdis Aida und Otello sowie Puccinis La Bohème und Tosca.
WASHINGTON, DC – feiert 50 Jahre Go-Go
Go-Go – diese energiegeladene Musik-Mischung aus afrokaribischer Percussion, Funk, Soul, R&B und afroamerikanischem Gospel, feiert 2026 den 50. Geburtstag, und ganz Washington feiert mit. Go-Go entstand in den 1970er-Jahren in den Vororten der Hauptstadt und war untrennbar mit Chuck Brown, den man später den „Godfather of Go-Go“ nannte, verbunden. Er wurde posthum mit dem Chuck Brown Memorial Park am Langdon Park geehrt. Den Drums kommt bei der Musikrichtung große Bedeutung zu, ebenso der dynamischen Interaktion zwischen Künstlern und Publikum. Moderner Hip-Hop und Pop wurden ebenfalls von Go-Go beeinflusst.
Daran und an die Geschichte erinnert man im Go-Go Museum & Café im Stadtteil Anacostia, Beliebte Bühnen für Go-Go-Musik sind der 9:30 Club, The Anthem im jungen Viertel The Wharf oder das Howard Theatre an der legendären U Street, dem früheren „Black Broadway“ von Washington, DC, wo zu Anfang des 20. Jhs. die Karriere von Duke Ellington ihren Anfang nahm. Auch das alljährliche DC Jazz Fest wäre ohne Go-Go unvollständig.
Andere News aus der Bundeshauptstadt: The Desert Storm and Desert Shield National Memorial wird am 24. Oktober nahe dem Lincoln Memorial eröffnet. 2027 soll dann neu der erste Teil des 11th Street Bridge Park zugänglich sein, ein öffentlicher „Hochpark“ über den Piers der alten 11th Street Bridge über den Anacostia River. Ein Amphitheater, Gartenanlagen, öffentliche Kunst und Wasserfälle gehören dazu.
WASHINGTON STATE – exklusiver Weingenuss
Mit der Columbia Hills AVA – einer neu ausgewiesenen American Viticultural Area, vergleichbar mit einer europäischen Appellation – hat Washington State seit August 2026 eine weitere offiziell anerkannte Weinbauregion. Das rund 11.900 ha große Gebiet liegt zwischen der Columbia Gorge im Westen und dem The Burn of Columbia Valley AVA im Osten und ist in das größere Columbia Valley AVA eingebettet. Aktuell werden in den Columbia Hills rund 121 ha bewirtschaftet, großteils auf südlich ausgerichteten Hängen und Terrassen. Wichtigste Rebsorte ist Cabernet Sauvignon.
Bereits lange etabliert ist als Weinregion das Walla Walla Valley im Südosten Washingtons. Mehr als 130 Weingüter und Tasting Rooms machen die Region zu einem der renommiertesten Weinanbaugebiete der USA. Die Walla Walla Valley AVA erstreckt sich über den Südosten Washingtons und den Nordosten Oregons. Besonders bekannt ist die Region für Rotweine wie Cabernet Sauvignon, Syrah, Merlot, Cabernet Franc und Malbec.
OST-OREGON – Rodeos und Festivals
Im Nordosten Oregons, eingebettet in die Hochebene des Columbia Plateaus und zu Füßen der Blue Mountains, liegt die Kleinstadt Pendleton, berühmt für das legendäre Pendleton Round-Up, eines der ältesten und renommiertesten Rodeos der USA. Gleichzeitig treffen sich Mitglieder der Confederated Tribes of the Umatilla Indian Reservation – Umatilla, Cayuse und Walla Walla – in einem großen Teepee-Dorf angrenzend an die Rodeo Grounds, tanzen und verkaufen Kunsthandwerk. Pendleton ist auch bekannt für das Tamastslikt Institute – ein grandioses Indianer-Museum und für die traditionsreichen Pendleton Woolen Mills, deren hochwertige Wolldecken mit markanten Mustern weltweit als Symbol des amerikanischen Westens gelten.
Mit dem neuen Event „Interwoven: Where Cultures Meet“ (15.–17. Oktober 2026), das in diesem Jahr erstmals stattfindet, vereint Pendleton indianische und westliche Mode, Kunst und Handwerkskunst, von lokalen und regionalen Künstlern ebenso wie von Kreativen aus aller Welt. Acht Designer präsentieren eigens entwickelte Kollektionen, Höhepunkt ist eine weltweit einzigartige Modenschau zu Pferd. Ergänzt wird das Festival durch den Interwoven Market mit mehr als 70 regionalen Kunsthandwerkern, Live-Vorführungen und interaktiven Angeboten.
UTAH – neues Geschichtsmuseum
Seit 27. Juni 2026 fungiert das Museum of Utah (tgl. geöffnet, gratis) direkt am State Capitol im neuen North Capitol Building als das erste offizielle staatliche Geschichtsmuseum des „Beehive State“ Utah. Das Museum of Utah widmet sich nicht nur den großen historischen Ereignissen, sondern auch den indigenen Gemeinschaften, Pionierinnen und Pionieren, Einwanderern, Unternehmern, Künstlern, Sportlern und Visionären. Mit dem neuen Museum of Utah erhielten viele Artefakte – insgesamt sind es über 900 Objekte – erstmals einen dauerhaften Ausstellungsort.
Vier Dauerausstellungen – „Becoming Utah“, „Connecting Utah“, „Building Utah“ und „Inspiring Utah“ – führen durch verschiedene Kapitel der Geschichte des Bundesstaates. Dazu kommen besondere „Highlights“, z.B. der Mormon Meteor III, ein legendärer Rennwagen vom Typ Duesenberg Special mit dem Ab Jenkins 1940 einen beeindruckenden Geschwindigkeitsrekord von 161 mph (ca. 259 km/h) aufstellte. Kurz nach dem Rekord wurde Jenkins Bürgermeister von Salt Lake City. Marty McFlys Cowboy-Outfit im Stil der 1950er Jahre wurde von Michael J. Fox in „Zurück in die Zukunft III“ getragen.
Neben den vier ständigen Ausstellungen gibt es eine wechselnde Sonderausstellung. Bis zum Frühjahr 2027 heißt sie „The Past is Personal“. Sie basiert auf dem Projekt „The Peoples of Utah Revisited“ und passt zum 250. Jahrestag der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung.
- Infos zu SLC: www.visitsaltlake.com
GRAND CANYON NP – Verheerende Überschwemmung
Eine Sturzflut hat sich am 29. August im Areal um Bright Angel Canyon und Phantom Ranch ereignet. Etwa 80 Menschen mussten evakuiert werden, zwei Personen kamen ums Leben, eine wird noch vermisst. Aus diesem Grund wurden die Phantom Ranch & Cabins, der Bright Angel Campground, und der ganze North Kaibab Trail vom North Kaibab Trailhead bis zur Phantom Ranch gesperrt, ebenso die Black Bridge und die Silver Bridge über den Colorado River. Der Fluss selbst ist für sämtliche Wassersportaktivitäten gesperrt, da zu viel Unrat im Fluss schwimmt.
- Über den aktuellen Zustand informiert: www.nps.gov/grca/planyourvisit/grand-canyon-national-park-public-health-update.htm
NEVADA – Planen fürs große Cowboy-Treffen
Vorausplanung ist nötig, denn die Motelzimmer sind schnell vergriffen und die Tickets rasch verkauft: Das 42. National Cowboy Poetry Gathering in Elko/Nevada, vom 25. bis 30. Januar 2027 steht unter dem Motto „THE BIG OUT THERE“ und wird erneut ein Highlight in Sachen Cowboy Lifestyle, Cowboy Poetry und „echte“ Western Music werden.
Die drei „Kerntage“ sind Donnerstag bis Samstag, dann finden den ganzen Tag über Lesungen, Konzerte, Workshops, Storytelling, Filme, Diskussionen, Open Mics und Jams, Demos u. v. a. parallel an verschiedenen Orten (vorwiegend im Western Folklife Center und im Elko Convention & Conference Center) statt. Der Deluxe Pass für alle drei Tage kostet $ 100 (und ist das Geld voll wert!), ein Tagespass kostet $ 40.
Bereits ab Montag finden Workshops und Open Mics, Tanz- und Kochkurse, Schreibwerkstätten, Exkursionen und andere Veranstaltungen statt. Das Event steht seit 1985 auf dem Kalender der Ranch- und Minenstadt Elko und ist inzwischen für alle Western-Lifestyle- und Cowboy-, aber auch für Poesie- und Western-Music-Fans ein Muss. Hier kann man den Musikern und Künstlern noch persönlich die Hand schütteln, hier geht es familiär zu, und dennoch ist höchste Kunst geboten.
TUCSON/AZ – Bunte Fiesta
Wer schon mal beim Planen der USA-Reise 2027 ist: Ein weiteres Highlight könnte La Fiesta de los Vaqueros vom 20.-28. Feb. in Tucson/Arizona sein. Seit 1925 findet die Tucson Rodeo Parade (25.2.) – mit Kutschen und Musikgruppen, Reitern und geschmückten Wagen – schon statt, die längste nicht-motorisierte Parade der Nation und dazu ein schulfreier Tag! An sechs Tagen kann man außerdem beim Tucson Rodeo dabei sein, das Teil des renommierten Rodeo Circuits und hochdotiert ist. Die üblichen Rodeo-Disziplinen wie Bareback Riding, Steer Wrestling oder Bull Riding, aber auch Barrel Racing für Frauen und Mutton Bustin’ für Kinder stehen auf dem Programm, dazu gibt es auf dem Gelände Fahrgeschäfte, Verkaufsstände und viel Entertainment. Dazu ist Tucson selbst immer eine Reise wert!
SAN ANTONIO/TX – Día de los Muertos
Totengedenken den ganzen Oktober lang, aber nicht im „deutschen Stil“ mit viel Schwarz und trauernden Gesichtern. Vielmehr wird in San Antonio, Texas, der Día de los Muertos mit vielerlei abwechslungsreichen Events ab 2. Oktober gefeiert. Restaurants bieten bestimmte Cocktails und Menüs an, es gibt einen „Tradition Trail“ sowie einen 5k Run and Family Walk und als Höhepunkt die Día de los Muertos River Parade am 23. Oktober. Beleuchtete Boote, Aufführungen, Musik und Kunst werden den San Antonio River und den River Walk zum bunten Zentrum machen. In La Villita wird vom 23.-25.10 ebenfalls gefeiert, mit Künstlern und Kunsthandwerkern, Familienaktivitäten und Veranstaltungen.
NEW ENGLAND – Laubfärbung im Indian Summer
Die vielerlei Ahornbaumarten in New England sorgen für Farbenpracht im Herbst – und für viele Besucher. Es gibt zahlreiche Webseiten, die die besten Zeiten, die besten Routen oder jene Orte beschreiben, an denen die Laubfärbung im sogenannten Indian Summer am besten zu sehen ist. Generell gilt: die Laubfärbung beginnt im Norden Vermonts und New Hampshire (meist Ende Sept.-Anf. Okt), während an der Küste, in Connecticut und Rhode Island der Höhepunkt eher im späten Oktober liegt.
- Infos gibt es auf: https://newengland.com/foliage/foliage/peak-fall-foliage-map; www.visitnewengland.com/all/fall-foliage-in-new-england
NEW ORLEANS – Auf zum Feiern
Vom 9.-11. Oktober gibt es noch einmal „offiziell“ Gelegenheit zum Feiern in New Orleans: Beim Crescent City Blues & BBQ Festival auf dem Lafayette Square auf zwei Bühnen. Seit 2006 findet dieses kostenlose Blues und R&B Musikfestival statt, bei dem viele Topmusiker aus Süd-Louisiana und Mississippi auftreten und es – was sonst? – tolles Essen und Trinken (v. a. BBQ) und eine Guitar Auction gibt. Samantha Fish, Cederic Burnside, Booker T. Jones und Little Freddie King stehen z. B. im Aufgebot.
LOS ANGELES – Neues zum Erkunden
Am 22. September 2026 eröffnet in L.A. das futuristische Lucas Museum of Narrative Art, das Besucher in die Welt des Geschichten-Erzählens entführt. Filmemacher George Lucas und seine Frau Mellody Hobson gründeten das Museum in der Überzeugung, dass Kunst im Auge des Betrachters liegt. Architekt Ma Yansong von MAD entwarf das futuristische Gebäude im Exposition Park, das neben Galerien und zwei Theatern auf rund 28.000 qm auch einen Shop, eine Bibliothek, ein Café, Restaurant und Veranstaltungsräume beherbergt.
Koreatown – „K-Town“ – liegt westlich von Downtown LA und südlich von Hollywood. Es ist eines der vielfältigsten Viertel von Los Angeles und war einst das Epizentrum des Goldenen Zeitalters Hollywoods. Heute steht das Viertel synonym für koreanische Küche, v. a. für Korean BBQ (KBBQ) und für „K-Beauty“ – Schönheitstrends mit Kosmetik-Boutiquen und -studios, Spas und „Olive Young“ als führenden Kosmetikhändler. In den Malls von Koreatown gibt es alles von Mode über Haushaltswaren, dazu Kinos und Lebensmittel, Foodcourts und Dessertläden. Das Unterhaltungsangebot in Koreatown ist ebenso vielfältig wie populär mit unzähligen Nachtclubs und Karaoke Bars.
SEATTLE – Stadtwandern
Fünf ausgewiesene Trails zwischen Wald, Wasser und Stadt machen Seattle zu etwas Besonderen: Urban Hiking in Seattle bedeutet Wandern auf ausgewiesenen Trails im Stadtgebiet. Diese Wege führen vom Stadtzentrum durch Küstenwälder, entlang von Seen und Buchten, durch geschichtsträchtige Stadtteile und durch wenig bekannte Viertel. Sie heißen Discovery Park Loop Trail, Alki Trail, Cheshiahud Lake Union Loop, Seward Park Perimeter Loop und Chief Sealth Trail.
Beispielsweise ist der Discovery Park Loop Trail etwa 5,5 km lang und man fühlt sich in eine ganz andere Welt versetzt. Der Alki Trail führt u. a. zum gleichnamigen Leuchtturm, der Cheshiahud Lake Union Loop verläuft rund 10 km um den Lake Union. Er verbindet gleich fünf Stadtteile: Fremont, Wallingford, Eastlake, South Lake Union und Montlake. Beim Seward Park Perimeter Loop geht es auf knapp 4 km durch einen der wenigen verbliebenen Küstenmischwälder im Stadtgebiet, mit über 200 Jahre alten Küstendouglasien. Der Chief Sealth Trail verbindet auf ca. 7 km Beacon Hill im Norden und Rainier Beach im Süden.
SAN FRANCISCO – Fisherman’s Wharf erfindet sich neu
Mit Alioto’s Plaza ist im berühmten Hafenviertel Fisherman’s Wharf ein neuer öffentlicher Erlebnisplatz direkt am Wasser mit neuen Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten mit Blick auf den Hafen, gastronomischen Angebote sowie Informationen über die Geschichte des Stadtteils und die Fischereitradition ins Leben gerufen worden. Die Plaza ist Teil der mehrjährigen Initiative „Fisherman’s Wharf Forward“, mit der San Francisco das historische Hafenviertel schrittweise neu gestalten wird.
Benannt ist die Plaza nach Alioto’s, einem Restaurant, das fast ein Jahrhundert lang an der Taylor Street betrieben wurde und eng mit der Geschichte von Fisherman’s Wharf verbunden war. Die Umgestaltung öffnet den Blick und den Zugang zum Inner Harbor und rückt gleichzeitig die Fischerei und die kulturellen Wurzeln des Viertels – italienisch! – stärker in den Mittelpunkt. Picknicktische, Sitzgelegenheiten mit Ausblick, eine Sitzskulptur, neue Bepflanzung und stimmungsvolle Beleuchtung machen Alioto’s Plaza rund um Pier 45 fortan attraktiver. Hinzu kommen Flächen für Pop-up-Angebote aus Gastronomie und Einzelhandel.
Im Rahmen von „Fisherman’s Wharf Forward“ möchte die Stadt auch die Taylor Street, die Jefferson Street und die Inner Lagoon des Hafenviertels revitalisieren. Bereits im Mai wurde am Al Scoma Way ein neuer Aussichtspunkt fertiggestellt, an dem auch ein wöchentlicher Fischmarkt stattfindet. Für den Winter 2026/2027 sind zudem neue Lichtinstallationen geplant.
Text: ©Drs. Margit Brinke – Peter Kränzle, http://travelingtramps.blogspot.com
Fotos: ©MB sofern am Bild nicht anders angegeben.
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