Angola ist ein Reiseland für Menschen, die ursprüngliche Natur und wenig bekannte Orte schätzen. Das Land bietet eine außergewöhnliche landschaftliche Vielfalt: gewaltige Wasserfälle wie die Kalandula-Fälle, weite Savannen, dichte Wälder, Wüstenlandschaften im Süden und eine lange Atlantikküste mit ruhigen Stränden. Viele dieser Orte sind kaum touristisch erschlossen und vermitteln ein intensives Naturerlebnis.
Kalandula-Wasserfälle
Schon vor dem Erreichen der Kalandula-Wasserfälle ist das Rauschen des Wassers hörbar. Vom Aussichtspunkt aus stürzt der Fluss breit und kraftvoll über eine hohe Fallkante in die Tiefe. Feiner Sprühnebel liegt in der Luft und prägt die Umgebung. Die Wasserfälle sind die zweigrößten in Afrika, aber nicht so populär wie die Viktoriafälle.
Pedras Negras de Pungo Andongo
Die dunklen Felsformationen ragen markant aus der flachen Landschaft auf. Ihre unterschiedlichen Formen fallen besonders beim Näherkommen auf. Die Gegend wirkt ruhig und weitläufig und Hinweise vor Ort erinnern an ihre historische und kulturelle Bedeutung.
Miradouro da Lua
Vom Miradouro da Lua eröffnet sich der Blick auf stark erodierte Hügel und Schluchten. Die hellen Erd- und Sandfarben verändern sich mit dem Licht. Trotz der Nähe zur Stadt ist es still und die Landschaft wirkt ungewöhnlich und abgeschieden.
Alle Fotos: Paul Mandalka
Angola – Reiseführer von Iwanowski
Angola begeistert Reisende mit unberührter Natur, imposanten Wasserfällen, Wüsten, Savannen und einer langen Atlantikküste. Kulturelle Vielfalt, herzliche Menschen und wenig Massentourismus machen das Land zu einem besonderen Ziel für Entdecker. Extrakapitel zu Birdwatching und Routenvorschläge.
19,95 € (D) | 20,50 € (A)
ISBN 978-3-86197-294-5 | erscheint Nov. 26
ca. 256 Seiten. Broschiert. Durchgehend farbig. Mit herausnehmbarer Reisekarte und Karten-Download.



