{"id":6490,"date":"2012-08-30T14:20:02","date_gmt":"2012-08-30T12:20:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/?p=6490"},"modified":"2012-08-30T14:20:02","modified_gmt":"2012-08-30T12:20:02","slug":"koln-%e2%80%9eoh-wie-ist-es-am-rhein-so-schon-besonders-im-joseph%c2%b4s-am-rheinauhafen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/koln-%e2%80%9eoh-wie-ist-es-am-rhein-so-schon-besonders-im-joseph%c2%b4s-am-rheinauhafen\/","title":{"rendered":"K\u00f6ln: \u201eOh, wie ist es am Rhein so sch\u00f6n\u201c &#8230; besonders im Joseph\u00b4s am Rheinauhafen"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleines Pendant zu Hamburgs HafenCity ist in K\u00f6ln entlang des Rheins entstanden, s\u00fcdlich des Schokoladenmuseums. Hier reihen sich die modernen \u201eKranh\u00e4user\u201c an alte, schmuck restaurierte Lagerh\u00e4user. Noch ist alles etwas steril, und wenn die Sonne nachmittags gegen Westen wandert, wird es leider an dieser Rheinseite ziemlich schattig und ungem\u00fctlich, und an den H\u00e4userfassaden f\u00e4ngt sich der Wind.<br \/>\nGut, wenn man dann ein behaglicheres Pl\u00e4tzchen findet. Das Joseph\u2019s ist da eine gute Wahl. Der alte Getreidespeicher wurde gekonnt in ein gem\u00fctliches Restaurant verwandelt \u2013 trotz seiner Gr\u00f6\u00dfe. In der Mitte steht eine wundersch\u00f6ne Bar, in einer befindet sich Ecke die Lounge &#8211; ein Platz zum Verweilen. Der Lagerhauscharakter wurde dank vieler kleiner Details in der Einrichtung erhalten: Die Weinregale bestehen aus Euro-Paletten, und an der Decke sieht man noch die alten Getreidesch\u00fctten. Warmes Licht gibt dem Raum eine angenehme Atmosph\u00e4re. Auf der sch\u00f6nen Terrasse mit Rheinblick kann man beim Essen die vorbeifahrenden Schiffe beobachten.\u00a0<br \/>\nDie \u201eDeutsch-\u00f6sterreichische Heimwehk\u00fcche\u201c orientiert sich, wie das Motto des Lokals vermuten l\u00e4sst, an der traditionellen, klassischen K\u00fcche \u00d6sterreichs und S\u00fcddeutschlands. Die frischen Zutaten bezieht man aus dem Umland, oft von Biobauernh\u00f6fen. Das \u201eFarm to table!\u201c-Prinzip ist angesagt \u2013 lange Transportwege werden vermieden. Und so gibt es <em>Kalbfleischpflanzerl mit lauwarmem Linsensalat und Kern\u00f6l-Meerrettich-Emulsion, Matjestatar auf Zimmermanns-Schwarzbrot mit Gurkennudeln, Tafelspitz vom Rind mit Apfelkren und Bouillonkartoffeln<\/em> oder <em>Spanferkelr\u00fccken und in Madeira geschmorte Spanferkelb\u00e4ckchen mit getr\u00fcffeltem Spitzkohlsalat und Kartoffel-Majoran-Stampf<\/em>. Die Vorspeisen variieren um 10-12 Euro, die Hauptspeisen um 20-25 Euro. Traditionelle Gerichte werden kreativ abgewandelt \u2013 dennoch beh\u00e4lt die Tradition die Oberhand. Als Desserts werden <em>Topfenschmarren<\/em> mit Zwetschgenkompott oder <em>Schokoladenk\u00fcchlein<\/em> mit fl\u00fcssigem Kern und Vanilleeis angeboten\u2026 hmm! Gut ausgew\u00e4hlte Weine aus \u00f6sterreichischen und deutschen Anbaugebieten runden das kulinarische Erlebnis ab.<\/p>\n<p><strong>Adresse: Josephs, Agrippinawerft 22 50678 K\u00f6ln, 0221\/16917300, <a href=\"http:\/\/www.josephs-koeln.de\/\" target=\"_blank\" data-wpel-link=\"external\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\" class=\"ext-link\">http:\/\/www.josephs-koeln.de\/<\/a>, Samstag <\/strong><strong>18-24 Uhr (K\u00fcche bis 22:30 Uhr) Sonntag &#8211; Freitag 12-15 Uhr (K\u00fcche bis 14:30 Uhr), 18-24Uhr (K\u00fcche bis 22:30 Uhr), Parken: Tiefgarage Rheinauhafen, Aufgang 9.01<\/strong><\/p>\n<p>\u00a9 Michael Iwanowski, Verleger und Autor im <a href=\"http:\/\/www.iwanowski.de\/index.php\" target=\"_blank\" data-wpel-link=\"external\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\" class=\"ext-link\">Iwanowski\u2019s Reisebuchverlag<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleines Pendant zu Hamburgs HafenCity ist in K\u00f6ln entlang des Rheins entstanden, s\u00fcdlich des Schokoladenmuseums. 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