{"id":20391,"date":"2015-11-20T16:04:56","date_gmt":"2015-11-20T14:04:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/?p=20391"},"modified":"2015-11-20T16:05:39","modified_gmt":"2015-11-20T14:05:39","slug":"usa-walker-evans-genie-der-amerikanischen-dokumentarfotografie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/usa-walker-evans-genie-der-amerikanischen-dokumentarfotografie\/","title":{"rendered":"USA: Walker Evans \u2013 Genie der amerikanischen Dokumentarfotografie"},"content":{"rendered":"<p><em>Ein Lese- und Ausstellungstipp von den Autoren mehrerer USA-B\u00e4nde, u.a. von \u201eUSA \u2013Ostk\u00fcste\u201c, Margit Brinke \u2013 Peter Kr\u00e4nzle, Nov. 2015<\/em><\/p>\n<p>An diesem \u00fcber 400 Seiten dicken und mehrere Kilo schweren W\u00e4lzer\u00a0 \u2013 und an diesem K\u00fcnstler \u2013 kommt derjenige, der sich f\u00fcr fr\u00fche Fotografie interessiert, nicht vorbei. <strong>Der amerikanische Fotograf Walker Evans \u2013 als \u201eFotograf der Gro\u00dfen Depression\u201c bekannt \u2013 hat mit seinen klar strukturierten, scharfen Bildern die Gattung der Dokumentarfotografie ma\u00dfgeblich gepr\u00e4gt<\/strong> und Generationen von Fotografen \u2013 von Helen Levitt \u00fcber Robert Frank und Diane Arbus bis hin zu Lee Friedlander \u2013, aber auch Pop-Art-K\u00fcnstler wie Andy Warhol beeinflusst.<\/p>\n<h2>Walker Evans. Tiefensch\u00e4rfe. Die Retrospektive<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans-FarmerFamily.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-20393 alignright\" src=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans-FarmerFamily-300x240.jpg\" alt=\"WalkerEvans FarmerFamily. iwanowski.blog\" width=\"313\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans-FarmerFamily-300x240.jpg 300w, https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans-FarmerFamily.jpg 787w\" sizes=\"auto, (max-width: 313px) 100vw, 313px\" \/><\/a>Mit mehr als 200 Fotografien w\u00fcrdigen nun John T. Hill \u2013 der bis 1994 der vom K\u00fcnstler selbst bestimmte Nachlassverwalter war \u2013 und Heinz Liesbrock, Experte f\u00fcr amerikanische Fotografie, Evans geb\u00fchrend. Ihnen ist der <strong>Katalog und die erste und bis dato umfassendste europ\u00e4ische Retrospektive<\/strong> im Josef Albers Museum Quadrat, Bottrop, zu verdanken. Dabei war Evans der erste Fotograf gewesen, dem das MoMA in New York 1938 eine eigene Ausstellung (und einen Katalogband) gewidmet hatte.<\/p>\n<h2><strong> \u201edocumentary style\u201c <\/strong>&#8211; Dokumente sozialer Realit\u00e4t<\/h2>\n<p>Der im Prestel Verlag erschienene Katalog \u201eWalker Evans: Tiefensch\u00e4rfe\u201c zeigt anhand von \u00fcber 200 Fotos und mit interessanten Texten das breite Spektrum des Werks von Evans, <strong>das durchaus nicht nur aus den ikonischen Arbeiten f\u00fcr die Farm Security Administration \u2013Bildern m\u00fcder, ausgemergelter Farmer und ihrer Familien \u2013 besteht.<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans-FarmersWife.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-20394\" src=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans-FarmersWife-230x300.jpg\" alt=\"WalkerEvans FarmersWife. iwanowski.blog\" width=\"230\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans-FarmersWife-230x300.jpg 230w, https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans-FarmersWife.jpg 603w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><\/a>Zugegeben, mit diesen Fotos amerikanischer S\u00fcdstaatler und ihrer Lebens- und Arbeitsbedingungen w\u00e4hrend der 1930er Jahre war Evans bekannt geworden. Sie waren Ausdruck des wahren Antlitzes der amerikanischen Nation, der sozialen Wirklichkeit. <strong>Evans pr\u00e4gte einen neuen \u201edocumentary style\u201c ohne Sch\u00f6nung<\/strong> \u2013 anders als es andere gro\u00dfe Fotografen wie Stieglitz oder Steichen praktizierten \u2013, setzte auf Distanz und Sch\u00e4rfe und machte den Alltag und das Belanglose zum Thema. <strong>Nicht die Kunst sollte im Vordergrund stehen, sondern die Komposition, nicht die Natur, sondern der Mensch,<\/strong> nicht das Portr\u00e4t, sondern der einfache, anonyme Mensch in seinem Alltag. Evans w\u00e4hlt extreme Perspektiven, <strong>knipste Arbeiter, Slums und Hinterh\u00f6fe<\/strong> und entwickelte nie einen malerischen Stil.<br \/>\nBereits vor dem Auftrag in Alabama im Rahmen einer Dokumentation der FSA (Farm Security Administration) w\u00e4hrend der Great Depression 1935\/36 waren andere Fotoserien entstanden: zur viktorianischen Architektur in Boston (1931-34) oder zu Cuba (1933). <a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans-RoadsideStandAL.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-20395 alignright\" src=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans-RoadsideStandAL-300x239.jpg\" alt=\"WalkerEvans RoadsideStand. iwanowski.blog\" width=\"410\" height=\"327\" srcset=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans-RoadsideStandAL-300x239.jpg 300w, https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans-RoadsideStandAL.jpg 787w\" sizes=\"auto, (max-width: 410px) 100vw, 410px\" \/><\/a>Ebenso wenig bekannt sind die sp\u00e4teren Reihen \u201eMany Are Called\u201c (1938-41) oder \u201eFlorida\u2019s Gulf Coast\u201c (1941). Seine Bilderserien zu Chicago und Bridgeport, die er in den 1940er-Jahren im Auftrag des Magazin \u201eFortune\u201c schuf, <strong>zeigen den normalen Alltag, gew\u00f6hnliche Menschen, Fabrikbauten und brutale Armut.<\/strong> \u201eLabor Anonymous\u201c (1946) verst\u00e4rkt den Aspekt des Allt\u00e4glichen und auch die \u201eSubway Series\u201c \u2013 heimlich aufgenommene Fahrg\u00e4ste der New Yorker U-Bahn \u2013, die (wie h\u00e4ufig bei ihm) im Rahmen einer Auftragsarbeit in Eigeninitiative 1938-41 entstanden, sind ein Beleg f\u00fcr das K\u00f6nnen und das breite Spektrum von Evans.<\/p>\n<h2>Walker Evans &#8211; Schulverweigerer und Hobbyliterat<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-20396\" src=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans-237x300.jpg\" alt=\"Walker Evans. iwanowski.blog\" width=\"237\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans-237x300.jpg 237w, https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans.jpg 623w\" sizes=\"auto, (max-width: 237px) 100vw, 237px\" \/><\/a>Evans (s. Selbstportr\u00e4t von 1928) wurde 1903 in St. Louis geboren, besuchte Eliteschulen an der Ostk\u00fcste, begann ein Literaturstudium in Chicago und ging 1923 nach Paris. Dort befasste er sich intensiv mit den in den 1920ern noch wenig bekannten Autoren der europ\u00e4ischen und amerikanischen Moderne. <strong>Gustave Flaubert, Charles Baudelaire, Proust, James Joyce oder T.S. Eliot gaben Anst\u00f6\u00dfe bei der Entwicklung seiner eigenen fotografischen \u00c4sthetik<\/strong>, die von Realismus und Objektivit\u00e4t gepr\u00e4gt war.<br \/>\nIn den 1930er-Jahren begann Evans in den USA eine Laufbahn als Fotograf, erst mit einer einfachen, kleinen Klappkamera, sp\u00e4ter arbeitete er mit einer gro\u00dfe Plattenkamera und am Ende wieder im Kleinbildformat, dann sogar schon in Farbe \u2013 ein Medium, das in der k\u00fcnstlerischen Fotografie bis dahin unbekannt war. <a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans_PolaroidIceCream.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-20397 alignright\" src=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans_PolaroidIceCream-300x298.jpg\" alt=\"WalkerEvans PolaroidIceCream. iwanowski.blog\" width=\"267\" height=\"265\" srcset=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans_PolaroidIceCream-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans_PolaroidIceCream-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/WalkerEvans_PolaroidIceCream.jpg 594w\" sizes=\"auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/><\/a><strong>Speziell in der \u201efarbigen\u201c Sp\u00e4tphase wandte er sich den \u201eNahaufnahmen\u201c zu,<\/strong> fotografierte Schilder, Baudetails und Alltagsgegenst\u00e4nde.<br \/>\nEvans war dazu ein Sammler von Postkarten, Schildern und anderer Ephemera, interessiert an Werbegrafik und Typografie. <strong>Seine Obsession f\u00fcr W\u00f6rter und Zeichen f\u00fchrte dazu, dass er sich selbst als \u201eEntdecker der Pop Art\u201c betrachtete.<\/strong> Nach seiner langj\u00e4hrigen T\u00e4tigkeit bei \u201eFortune\u201c unterrichtete Evans ab 1965 an der Yale University in New Haven\/Conneticut und verstarb dort 1975.<\/p>\n<h2>Ausstellung im Josef Albers Museum in Bottrop<\/h2>\n<p>Es ist einmalig, dass sich ein relativ kleines und weniger bekanntes Museum in Deutschland mit einem weltber\u00fchmten K\u00fcnstler und dessen Nachlass befasst, der sich gro\u00dfteils im New Yorker Metropolitan Museum of Art befindet. <strong>Evans Ruhm ist heute unumstritten<\/strong> und selbst wenn er immer als Portr\u00e4tist der armen Landbev\u00f6lkerung im amerikanischen S\u00fcden in Erinnerung bleiben wird, gelingt es diesem gut aufgemachten Katalog in 14 Kapiteln zu den einzelnen Bilderserien und mit eingestreuten Essays umfassend \u00fcber die <strong>Pers\u00f6nlichkeit Walker Evans und die Bandbreite seiner Arbeiten<\/strong> zu informieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/1-Buchcover-WalkerEvansTiefenschaerfe.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-20399 alignleft\" src=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/1-Buchcover-WalkerEvansTiefenschaerfe-284x300.jpg\" alt=\"Walker Evans Tiefenschaerfe von John Hill\" width=\"147\" height=\"156\" srcset=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/1-Buchcover-WalkerEvansTiefenschaerfe-284x300.jpg 284w, https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/1-Buchcover-WalkerEvansTiefenschaerfe-969x1024.jpg 969w, https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/1-Buchcover-WalkerEvansTiefenschaerfe.jpg 1439w\" sizes=\"auto, (max-width: 147px) 100vw, 147px\" \/><\/a>\u2022 <strong>Walker Evans. Tiefensch\u00e4rfe. Die Retrospektive<\/strong>; Ausstellung im Josef Albers Museum (Museumszentrum Quadrat, Im Stadtgarten 20, Bottrop) vom 27. September 2015 \u2013 10. Januar 2016, <a href=\"http:\/\/www.bottrop.de\/mq\/index.php\" target=\"_blank\" data-wpel-link=\"external\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\" class=\"ext-link\">www.bottrop.de\/mq<\/a><br \/>\n\u2022 John T. Hill, Heinz Liesbrock (Hrsg.), <strong>Walker Evans. Tiefensch\u00e4rfe; Katalog zur Ausstellung<\/strong>, 408 Seiten mit 400 Abbildungen, ISBN: 978-3-7913-8222-7, Prestel Verlag M\u00fcnchen 2015.<\/p>\n<p>\u00a9\u00a0 Text: M. Brinke &#8211; P. Kr\u00e4nzle, Fotos: Prestel Verlag (Buchcover) bzw. Josef Albers Museum Quadrat, Bottrop.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/USA_Titellow.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-20335\" src=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/USA_Titellow-300x204.jpg\" alt=\"USA_Titel_Iwanowski\" width=\"340\" height=\"231\" srcset=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/USA_Titellow-300x204.jpg 300w, https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/USA_Titellow.jpg 912w\" sizes=\"auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/\" target=\"_blank\" data-wpel-ignored=\"true\" data-wpel-link=\"external\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\" class=\"ext-link\">Iwanowski\u2019s Reisebuchverlag<\/a> bietet Reisef\u00fchrer f\u00fcr Individualreisende f\u00fcr verschieden Regionen in den<a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/shop\/kategorie\/amerika\/usa\/\" target=\"_blank\" data-wpel-ignored=\"true\" data-wpel-link=\"external\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\" class=\"ext-link\"> USA<\/a> an. Egal, ob Sie die beeindruckende Landschaft genie\u00dfen, eine ganz besondere Kultur erleben oder die unbegrenzten Shoppingm\u00f6glichen aussch\u00f6pfen wollen \u2013 <strong>Amerika bietet f\u00fcr jeden Reisenden etwas!<\/strong><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Lese- und Ausstellungstipp von den Autoren mehrerer USA-B\u00e4nde, u.a. von \u201eUSA \u2013Ostk\u00fcste\u201c, Margit Brinke \u2013 Peter Kr\u00e4nzle, Nov. 2015 An diesem \u00fcber 400 Seiten dicken und mehrere Kilo schweren W\u00e4lzer\u00a0 \u2013 und an diesem K\u00fcnstler \u2013 kommt derjenige, der sich f\u00fcr fr\u00fche Fotografie interessiert,&hellip; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/usa-walker-evans-genie-der-amerikanischen-dokumentarfotografie\/\" data-wpel-link=\"internal\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":301,"featured_media":20392,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,4,71,62],"tags":[],"class_list":["post-20391","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-amerika-nord","category-usa_ostkueste","category-usa_sueden"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20391","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/301"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20391"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20391\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20475,"href":"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20391\/revisions\/20475"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20392"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20391"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20391"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20391"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}