Südafrika für Selbstfahrer : unsere Mitarbeiterin berichtet – Teil 2

Apr 04, 2017 0 Kommentare von

Was die Garden Route zu bieten hat, erzählt unsere Kollegin Tanja Köhler nun im zweiten Teil des Südafrika-Reiseberichtes.
Nach ein paar spannenden Tagen in Kapstadt mit dem einmaligen Hubschrauberflug und dem Besuch von Oudtshoorn, ging es weiter westwärts die Garden Route entlang. Auch Tierbeobachtungen kommen bei einer Reise durch die Kapregion nicht zu kurz. Ein absolutes Highlight unserer Reise war der Aufenthalt in der Settlers Drift Tented Lodge im familiengeführten Kariega Game Reserve. Von der Anreise im Motorboot, über die atemberaubenden Zeltsuiten und aufmerksames, dabei aber

Settlers Drift Kariega – Innenansicht

unaufdringliches Personal bis hin zu tollen Pirschfahrten inkl. des Heranpirschens an einen riesigen Elefantenbullen zu Fuß, hier passt alles perfekt zusammen. Auch die Tatsache, dass wir leider ein wenig Pech mit dem Wetter hatten und bei Pirschfahrten öfters mal den Regenponcho überziehen mussten, hat den fantastischen Eindruck nicht geschmälert.

 

Die Südküste von Südafrika

Elephant Sanctuary Plettenberg Bay

Die nächsten Tage standen dann ganz im Zeichen von Küste und Meer. Mit je zwei Übernachtungen in Plettenberg Bay und in Wilderness hatten wir reichlich Zeit, die schönen und oft einsamen Strände für lange Strandspaziergänge zu nutzen. In Plettenberg Bay lohnt sich außerdem der Besuch des Monkeylands und des Elephant Sanctuarys oder ein Tagesausflug in den nahegelegenen Tsitsikamma Nationalpark. Die vorletzte Station unserer Selbstfahrerreise führte uns an die Walker Bay, genauer gesagt in das kleine und verschlafene Örtchen De Kelders. Unsere Unterkunft die Cliff Lodge macht ihrem Namen alle Ehre und liegt direkt auf den Klippen mit Blick auf die Bucht. Mit ein wenig Glück kann man von der Terrasse aus, während man einen leckeren Cappuccino trinkt und ein Stück hausgemachten Kuchen serviert bekommt,

Wale in De Kelders

Delfine und auch Wale durch die Bucht schwimmen sehen. Für die Wale waren wir leider etwas zu spät dran, die meisten waren schon weitergezogen. Trotzdem hatten wir eine tolle und sehr informative Whale Watching Bootsfahrt, bei der wir zumindest ein Muttertier mit Kalb sehen konnten. Darüber hinaus gab es jede Menge Delfine, Robben und sogar zweimal den berühmten weißen Hai zu sehen.

Wine Tasting in Franschhoek

Pinguine im Stony Point Nature Reserve

Zum Abschluss der Reise ging es dann nach Franschhoek ins Weingebiet. Auf dem Weg dorthin lohnt sich aber auf jeden Fall ein Abstecher nach Stony Point, wo eine Pinguinkolonie lebt. Hier ist es nicht ganz so voll und touristisch wie am Boulders Beach und man kann die kleinen Kerle aus nächster Nähe beobachten. In Franschhoek selbst stand der Aufenthalt natürlich im Zeichen des Weins. Wir haben uns für die Fahrt mit der Winetram entschieden, die verschiedene Weingüter

Wine Tram

anfährt (ähnlich wie ein Hop-on Hop-off Bus). Auf jedem Weingut hat man eine Stunde Zeit und kann neben leckeren Weinen oft auch Oliven, Käse, Schokolade oder andere Köstlichkeiten probieren.  
Im Nachhinein kann ich sagen, dass mich die Region rund um Kapstadt und Garden Route mehr als nur positiv überrascht hat. So plane ich gerade bereits den nächsten Abstecher nach Kapstadt im Frühjahr 2018.

Texte und Bilder © Tanja Köhler

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