China: Zwei neue UNESCO Welterbestätten
Die UNESCO hat zwei neue Sehenswürdigkeiten in China in die Liste der Welterbestätten aufgenommen.
Es handelt sich um Xanadu, der ehemaligen Hauptstadt Kublai Khans, die im Gebiet der Inneren Mongolei in Nordchina liegt. Die Stadt wurde 1256 gegründet und beeindruckt bis heute durch seinen Anlage von Tempeln sowie Palästen, Gräbern und Wasserwerken.
Weiterhin wurde der außergewöhnliche Fossilienfundort Chengjiang (Provinz Yunnan) in die UNESCO-Liste der Weltnaturerbestätten aufgenommen.
China verzeichnet bislang 42 UNESCO-Welterbestätten, darunter 30 kulturelle.
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